Washington/San Francisco (dpa) - Der erbitterte Rechtsstreit um das von US-Präsident Donald Trump erlassene Einreiseverbot geht weiter. Anwälte des Justizministeriums erklärten, es liege in der Befugnis des Präsidenten zu entscheiden, wer einreisen dürfe und wer nicht. Der Erlass sei daher […] mehr

Kommentare

21k4978208. Februar 2017
Also nun die frage umgekehrt an Dich wieviele "wohnsitzlose" hast Du denn schon aufgenommen bei Dir? (btw. diese Frage ist mir vollkommen schnuppe, da dies keinen Wert hat). 4.Ich soll das regeln? Wie gesagt wenn Dir ein Geflüchteter ohne Ausbildung,ohne Sprache (angeblich) Dir Deinen Job "wegnehmen" kann,dann hat nicht der Staat versagt! und wenn es angeblich so cool ist Geflüchteter zu sein. Dann flüchte doch auch. :) Ach btw.wir hatten schon grössere Flüchtlingsströme und kamen damit zurecht.
20k4978208. Februar 2017
2. Was bekommen denn Geflüchtete hier gleich wenn sie ankommen? Da bin ich ja gespannt, ob Du auch bei den Fakten bleibst oder abdriftest zu den "alternativen Fakten" der rechtspopulistischen und -extremistischen Blogs und Webseiten? 3. Wieviele von 300.000 "wohnsitzlosen" sind 1. freiwillig auf der Strasse? 2. die letzten zwei Jahre mussten Personen die die Asyl als Menschenrecht ansehen immer folgende Frage sich gefallen lassen: Was hast Du schon für Geflüchtete gemacht.
19k4978208. Februar 2017
@17 Jetzt machst Du schon das 3. oder 4. Mal immer wieder ein neues Thema auf. Wieso? Bleib doch erstmal dabei was Du hast und setze Dich mit den anderen Meinungen auseinander. Aber ich werde Dir auch dieses Mal noch einmal die andere Seite der Medaille zeigen. 1. Zu den Asylzahlen. Das mag in absoluten Zahlen stimmen. Aber Du wirst doch von Malta und anderen kleinen Staaten nicht erwarten das sie in absoluten Zahlen genauso viele Geflüchtete aufnehmen müssen wie Deutschland? Oder etwa doch?
18Eisenhower07. Februar 2017
@15 Wir haben hier im Land genug "eigene" Probleme - laut Medien über 300.000 wohnsitzlose! Gib denen mal allen Wohnraum. Versorg unsere ganzen Obdachlosen, besorg jedem einen entsprechend gut bezahlten Arbeitsplatz, regel die Altersarmut, damit ältere nicht mehr Flaschen sammeln müssen, damit sie sich bissl was leisten können, usw. Wir haben doch hier genug Probleme in den entsprechenden "Schichten", von daher ist es einfach viel zu viel was hier an Zuwanderung zugelassen würde!
17Eisenhower07. Februar 2017
@15 und zähl mal nur Europa auf - Deutschland weit Nr. 1. Kürzlich hieß es sogar mehr als alle anderen EU-Staaten zusammen! Ich setzte mich deshalb für die "Unterschicht" wein, weil ich es eben aus unseren Familien, Verwandt- und Bekanntschaft genau weiß, wie die Realität ist, was Wohnungsnot und Arbeitsmarkt-Konkurrenz bedeutet. Und wenn man dann immer liest, es gäbe keine Konkurrenz, oder in den Medien sieht, was Zuwanderer alles hier gleich bekommen, dann ist das nicht richtig. Wir haben in
16k4978207. Februar 2017
Und warum setzt Du Dich mit der "Unterschicht" gleich (was auch immer das sein soll)? Ich dachte das wollten die Kritiker nicht, weil sie doch das angebliche "Volk" repräsentieren, und die die Mitte der Gesellschaft repräsentieren wollen...was auch immer das sein soll. Ach btw. niemand hält Dich ab, Dich zu bilden, wenn das Dein Problem ist. Nutze die Chancen die Dir offen stehen. :) Niemand muss am rechten Rand sich befinden und "alternative Fakten" ausdenken. :)
15k4978207. Februar 2017
@13 "um es allen auf der Welt recht zu machen"? Das bezieht sich gleich auf was? Die meisten Flüchtlinge hatten und haben bisher folgende Staaten aufgenommen: Syrien selbst, der grösste Anteil nicht bei den syr. füchtlingen sondern bei allen Flüchtlingen sind Binnenflüchtlinge (ich hoffe ich muss nicht auch noch erklären was das heisst). Danach kommen die Anrainerstaaten, im Falle Syrien sind dies vor allem Jordanien, Libanon und die Türkei. Deutschland kommt erst weit später.
14katzee07. Februar 2017
Was wäre jetzt eigentlich die grössere Blamage: Wenn der Präsident einen Dämpfer bekäme oder wenn die Richter, die sich ihm entgegen gestellt haben, in ihre Schranken gewiesen würden? Diese ganze Rechtsunsicherheit finde ich persönlich peinlich.
13Eisenhower07. Februar 2017
@11 aber Frau Merkel ist nicht dazu da, um es allen auf der Welt recht zu machen, sondern sie ist vom deutschen Volk gewählt worden. Für UNSER Land. Und wenn Du Dir mal durchliest, was sie als Kanzlerin "geschworen" (ironisch) hat "Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren", dann kann ich das nicht erkennen, wenn sie es einem Großteil der Bevölkerung eben schwerer macht! Und sorry, dass es eben eine erhebliche "Unterschicht" gibt, und nicht alles so toll wie Du sind ;)
12k4978207. Februar 2017
ganz andere Sorgen... :)
11k4978207. Februar 2017
@8 Allgemein gesehen ja. Aber bewusst bestimmte Religionen diskriminieren, ähm nein nicht nach den Regeln der UNO oder in unserem Fall der EU. :) Das ist jedoch der entscheidende Unterschied. Deswegen hat auch Frau Merkel nicht nur christliche Araber die vor Krieg fliehen nach Deutschland gelassen. ;) Und zu den Jobs, wenn ein Ausländer kaum mächtig der deutschen Sprache (wie vorgehalten), ohne Bildungsabschluss (wie vorgehalten) Deinen Job Dir wegnehmen kann. Dann hätte ich an Deiner Stelle
10tastenkoenig07. Februar 2017
@8 : Ja, innerhalb der Grundregeln, die sich dieses Land gegeben hat. Will man diese ändern, braucht man eine entsprechend große Mehrheit.
9Eisenhower07. Februar 2017
@6 wo bitte hab ich gesagt, dass sie (Merkel) gg. dt. Recht verstoßen hat? Ich (bzw. wir -> Familie, Verwandte und Bekannte) sagen "nur", dass wir es gänzlich für falsch halten (gehalten haben)! Und dass es eben nicht stimmt, dass es keinen Konkurrenzkampf bei Wohnungen und Jobs gibt. Denn alle werden Wohnungen und Jobs benötigen - und sie (Merkel) muss eben nicht bitten und bettleln, bzw. "unten" konkurrieren. Deinen Mist mit verfassungsfeindlich also bitte dem sagen, wo Du es gelesen hast ;)
8Eisenhower07. Februar 2017
@6 Der Punkt ist doch, dass ein Land (in dem Fall also geführt von einem Präsidenten) es steuern können muss, ob, wen und wie viele man rein lässt, oder siehst Du es anders? Das darf doch jedes Land für sich bestimmen - so sehe ich es zumindest. So gibt es doch für jedes Land Einreisebestimmungen. Ob nun Senat/Re-Haus zustimmen muss oder nicht, keine Ahnung, aber ein Land muss doch bestimmen können, wen es rein lässt, wie viele, wann usw. Das ist der Punkt. Das Gericht darf doch prüfen.
7k4978207. Februar 2017
ABER sie hat sich an deutschem Recht gehalten, nicht zu diskriminieren. So what? Wie gesagt, paar ganz Konservative labern ja immer noch von "Verfassungsfeindlichkeit" etc. Du darfst gerne als erster beim Bundesverfassungsgericht eine Klage einreichen, aber da hapert es wohl genauso wie bei den ganz Konservativen an dem Popo in der Hose? Oder doch dem Wissen das man nur "alternative Fakten" nutzt ;) wer weiß wer weiß...
6k4978207. Februar 2017
@5 Ja natürlich das ist doch immer so bei solchen Schreiberlingen wie Dir :) Zu 1. Nun ja, dann handelt also das Gericht falsch und somit verfassungsfeindlich gegen Trump? Das kannst Du doch sicher belegen. Aber bitte nicht mit alternativen Fakten von Trump oder Co. Zu 2. Was ist jetzt der Unterschied ob ich jemanden nicht reinlassen will oder alle reinlassen will. Ausser das das eine gegen das Recht verstösst, nicht zu diskriminieren? ;) Zu 3. Merkel hat weder das eine noch das andere gesagt.
5Eisenhower07. Februar 2017
@2 da vergleichst Du aber Äpfel mit Birnen! Da gibt es unzählige Unterschiede. 1. Der US-Präsident hat ganz andere, weitreichendere Befugnisse. 2. Er will ja bestimmte Nationalitäten VORÜBERGEHEND nicht einreisen lassen, Merkel hat quasi jeden willkommen geheißen. 3. Er hatte es im Wahlkampf angekündigt und wurde gewählt (Bürger hatten die Wahl), wenn Merkel das so gesagt hätte (natürlich auch gewusst hätte), meinst Du, sie wäre dann gewählt worden?
4Stiltskin07. Februar 2017
Ein US Präsident, ein Bundeskanzler, Ministerpräsident, Regierungschef eines Landes, muss über Entscheidungsbefugnüsse verfügen. Sonst wird sein Amt ad absurdem geführt. Aber jede der genannten Personen hat sich an geltendes Recht/ Gesetze zu halten, und kann nicht Regelungen außer Kraft setzen, und ein Land mit Dekreten/ via Twitter regieren. Und in einem Land dass sich demokratisch nennt, gehört es nun einmal dazu, Regierungsentscheidungen vor Gericht überprüfen zu lassen.
3tastenkoenig07. Februar 2017
The American Constitution is great, Donald. You should read it. It's fantastic.
2k4978207. Februar 2017
@1 Ja dann darf das doch auch Frau Merkel sagen, oder nicht? Ach nein Frau Merkel hat ja angeblich gegen deutsches Recht verstossen, und war verfassungsfeindlich. Blöd nur das bis heute trotzdem keiner vors Bundesverfassungsgericht gegangen ist um diese angebliche "Verfassungsfeindlichkeit" auch zu belegen. Naja bei Trump ist es natürlich immer ganz anders...*gähn*
1Eisenhower07. Februar 2017
"es liege in der Befugnis des Präsidenten zu entscheiden, wer einreisen dürfe und wer nicht." ... so sehe ich es auch. Evtl. muss der Senat und/oder das Repräsentantenhaus zustimmen (je nachdem welche Rechte und Aufgaben diese in den USA haben, bzw. Verfügungen bestätigen müssen), ähnlich wie bei uns Bundestag/Bundesrat, aber ansonsten muss es einem Land doch möglich sein, politisch festzulegen, also zu bestimmen, wer einreisen darf und wer nicht.