Berlin (dts) - In der Debatte über den medialen Umgang mit Prominenten hat Altbundespräsident Christian Wulff vor überzogener Schärfe gewarnt. "Wir alle müssen vor Maßlosigkeit, vor der Zerstörung von Personen warnen, die sich in die Öffentlichkeit begeben", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". ...

Kommentare

(6) Oldie42 · 30. Juni um 20:13
Also der hat es gerade mal nicht nötig sich über eine rauhe Tonart zu beschweren. Im Prinzp hat er ja kein Fettnäpfchen ausgelassen. Eine Person mit Anstand und Charakter hätte von sich aus sich selbst zurückziehen müssen und nicht erst den öffentlichen Aufschrei zum Anlass nehmen. Aber leider gilt das in der heutigen Politik nicht mehr siehe Scheuer, man könnte meinen der hat Narrenfreiheit
(5) gabrielefink · 30. Juni um 17:28
Ich kann mich erinnern, vor seiner Affäre hat Wulff zusammen mit seiner Frau den Medienrummel sehr genossen, sogar geradezu forciert.
(4) Muschel · 30. Juni um 16:35
Das sehe ich in den meisten Fällen anders: Wenn sogenannte Prominente meinen zu jedem Mist ihren Senf dazugeben zu müssen, habens sie es nicht anders verdient (natürlich die Grenzen eingehalten).
(3) k33620 · 30. Juni um 13:49
Gehört halt zum Job.
(2) Pusigren · 30. Juni um 13:40
Zwar hat er im Grunde recht, aber aus seinem Mund wirkt das ein wenig schal. Ohne einen gewissen Medienrummel und die berechtigte öffentliche Kritik wäre es gar nicht zu seinem notwendigen Rücktritt gekommen, weil er die Krise dann einfach stillschweigend ausgesessen hätte. Sicher hat er aber dabei auch Tiefschläge einstecken müssen, die mit Streit- und Diskussionskultur nichts mehr gemein hatten.
(1) Grizzlybaer · 30. Juni um 13:03
Er hat vollkommen recht, denn wie Menschen im Netz angegangen werden ist oft beschämend. Da werden Leute beschimpft und verunglimpft, obwohl man sie nur aus den Medien kennt.
 
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