Berlin (dpa) - Bundespräsident Christian Wulff kommt nicht zur Ruhe: Nach seinem versuchten Befreiungsschlag im Fernsehen gerät er erneut in Erklärungsnot. Wulff verweigerte die Veröffentlichung seines Telefonanrufs bei der «Bild»-Zeitung. SPD, Linke und Grüne sehen Aufklärungsbedarf. Der SPD- ...

Kommentare

(2) tastenkoenig · 05. Januar 2012
Dass Wulff Vertrauen verloren hat, könnte nicht mal ein guter Generalsekretär wegdiskutieren, geschweige denn Gröhe.
(1) k251998 · 05. Januar 2012
Typisch - Ausgerechnet Gröhe fällt als erster CDU-"Promi" Wulff in den Rücken. Was man zurückgewinnen will, muss man schließlich vorher verloren haben - Nettes Eingeständnis.
 
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