Berlin (dpa) - Nach zehn Tagen bricht der Bundespräsident sein Schweigen. Christian Wulff bedauert sein zögerliches Verhalten in der Kreditaffäre - und will im Amt bleiben. Sein langjähriger Sprecher hingegen geht. Der Opposition reicht Wulffs Erklärung nicht aus. Er wolle sein Amt weiter […] mehr

Kommentare

3Stiltskin22. Dezember 2011
Ja, es gibt wichtigeres, als das Finanzgebaren des Bundespräsidenten. Diese ganze Debatte hätte Wulff im Keim ersticken können, wenn er von Beginn an mit offenen Karten gespielt hätte. Aber wenn er sich, noch in der Opposition in NDS, zum Saubermann erhebt, darf er sich nicht wundern, wenn ihn die Vergangeheit einholt. <link> <link>
2KingTux22. Dezember 2011
Wirklich gut das wir keine wichtigeren Probleme als das Privatleben eines Politikers haben. Oder soll das vielleicht eine geschickte Ablenkung sein?
1Milz-Brandy22. Dezember 2011
der kann bitten wie er will! schwein bleibt schwein! *jaja ich beleidige wieder! fuck*