Berlin (dpa) - Um entscheidende Punkte eines Koalitionsvertrags wurde hart gerungen. Aber vieles, was in einer neuen Bundesregierung aus CDU, SPD und CSU kommen würde, ist inzwischen bekannt. Ein Überblick: WOHNEN:  Die Mietpreisbremse in Ballungsräumen soll nachgeschärft werden. Ein […] mehr

Kommentare

14Wasweissdennich07. Februar 2018
@11 Wo mache ich denn anderen was vor? Und ich weiß das meine Chefin da mitmacht weil es ihr so lieber ist als wenn ich kündige und nein sie freut sich nicht darüber und ich arbeite dann auch tatsächlich weniger
13naturschonen07. Februar 2018
@12 Schon Eleonora Duse hat gesagt:"Es ist gefährlich,anderen etwas vorzumachen; es endet damit, dass man sich selbst etwas vormacht!" Du denkst im Bereich Mangel und kannst dir eigentlich nicht vorstellen,dass deine Chefin mitspielt,dabei wird sie sich freuen für die gleiche Arbeit 10 Stunden weniger bezahlen zu müssen-das gibt es nämlich schon im Bereich LEG, was es nur gibt, wenn die Eltern unter 30 Std. arbeiten..
12Wasweissdennich07. Februar 2018
@11 es können keine Vorurteile sein da ich nur von mir rede, ich weiß nicht wie deutlich ich das noch hinschreiben soll, was andere machen ist mir doch Wurst, was mir alles abgezogen wird sehe ich ja selber und wenn ich ab heute nur 1000 Euro Grundeinkommen bekommen würde melde ich mich morgen bei der Chefin und versuche meine Arbeitszeit um 10 Wochenstunden zu reduzieren
11naturschonen07. Februar 2018
@10 weil es nicht mehr als populistische Vorurteile sind...du finanzierst im Moment die Subventionen genau so mit wie die sündteure Bürokratie, du hast also weit mehr als die 2000 € in deiner Lohntüte, es wird dir nur abgeogen, bevor es ankommt -dem einen direkt, dem andren indirekt- und damit dürfte klar sein, dass du für weit weniger Geld um deinen Job kämpfst, Hauptsache du hast eine "anerkannte" Aufgabe, viele arbeiten für weit unter Hartz4 und tun es täglich
10Wasweissdennich07. Februar 2018
@9 wieso Vorurteile? Ich sag Dir nur was ich mache wenn mir jemand 2000 Euro im Monat für s nichts tun gibt und das ich auch daher diese Summe für zu viel halte....ich kann meinen Job auch jetzt an den Nagel hängen, aber dann kann ich halt nur noch einem Bruchteil der Kohle ausgeben
9naturschonen06. Februar 2018
@8 und warum bringst du dann nicht mal ein echtes Argument? Ich lese nur Vorurteile und Bedenken von Leuten mit vermeintlich sicheren Jobs, die sie lieber heute als morgen an den Nagel hängen würden, aber angeblich nicht können, deshalb aber noch mehr Angst vor Robotern und sonstiger Technik haben...also müssen sie abwarten, was GroKo so bringen wird!
8Wasweissdennich06. Februar 2018
@7 wieso mit mir selbst? Erst dann kann ich mir wirklich aussuchen mit wem ich meine Tage so verbringe... Und warum soll man neue Argumente bringen wenn die selbstverständlichen auch ausreichen
7naturschonen06. Februar 2018
@6 noch so ein "völlig neues Argument", ich bin begeistert, habe ich ja noch nieee gehört ...aber ich habe ernsthaft größten Resprekt vor Menschen, die es mehr als ein paar Wochen mit sich selbst aushalten
6Wasweissdennich06. Februar 2018
@5 naja Grundrechenarten kann ich und wenn mir jemand 2000 Euro ohne Arbeit gibt mach ich nix mehr :O
5naturschonen06. Februar 2018
@4 nur dumm, dass die Zahl vom ehemaligen Wirtschaftsminister stammt, der kennt sich wahrscheinlich nicht so aus wie du..
4Wasweissdennich06. Februar 2018
@2 nur dumm das das Budget vom Bund, Ländern und Gemeinden zusammen keine 2000 Euro pro Nase und Monat hergibt, aber wen kümmern schon Zahlen oder schlichtweg die Realität :)
3CashKarnickel05. Februar 2018
"Worauf Union und SPD sich schon geeinigt haben". Den Speiseplan für diese Woche, die Spesenzulagen sowie den Termin für den allabendlichen Umtrunk...
2naturschonen05. Februar 2018
@1 das ist doch Sinn und Zweck dieser "Bonbonpolitik", wie ich sie gerne nenne, man schafft unterschiedliche Bedingungen für Leute in gleicher bis ähnlicher Situation und provoziert damit Streit - wenn Gleichbehandlung das Ziel wäre, dann gebe es längst 2000 € bedingungsloses Grundeinkommen und diese vielen überflüssigen teuren Behörden würden aufgelöst
1k48986605. Februar 2018
"Wer neu wegen Krankheit frühzeitig Erwerbsminderungsrente bekommt, soll so behandelt werden, als wenn er bis zum aktuellen Renteneintrittsalter gearbeitet hätte." Und was ist mit denjenigen, die schon in Erwerbsminderungsrente sind? Was ist mit der Gleichbehandlung für diejenigen, die schon in Erwerbsminderungsrente sind?