Nur 33.000 ukrainische Flüchtlinge wurden durch das "Jobturbo"-Programm in den deutschen Arbeitsmarkt integriert, weit entfernt von der Zielmarke von 200.000, die das Bundesarbeitsministerium gesetzt hatte. Ehrgeizige Ziele, ernüchternde Ergebnisse Das vom Bundesarbeitsminister Hubertus Heil […] mehr

Kommentare

8parachne21. Juni 2024
@7 ich hab im haus 2 mütter mit schulpflichtigen kindern. beide kinder gehen in die schule und die eine mutter hat sofort arbeit im KH bekommen. Die andere arbeitet nicht, aber ich weiss nicht warum. bei den ukrainern sind es meist frauen die rüber kommen und kinder bei sich haben. bei den afrikaner kommen 90% nur männer, ohne kinder.
7Sonnenwende21. Juni 2024
@6 Ich kenne inzwischen 3 ukrainische Familien: Mutter, Großmutter (im arbeitsfähigen Alter) 2 Familien mit zwei Kindern, eine mit drei. Mit der Kinderbetreuung ist es in Deutschland wirklich schlecht bestellt, aber es müssen nicht Großmutter und Mutter zu Hause bleiben, eine davon davon kann arbeiten. Und die möchten auch arbeiten – nur dauert es ewig, bis ihre Ausbildungsnachweise anerkannt werden. Deutsch ist mittlerweile ausreichend, um sich gut zu verständigen.
6parachne21. Juni 2024
viele ukrainische Mütter haben kleine Kinder und MÜSSEN zu hause bleiben, weil sie kein soziales netzwerk haben oder keinen Kitaplatz haben.
5Polarlichter19. Juni 2024
@4 Vollkommen richtig. Umso wichtiger den Artikel kritisch zu hinterfragen. 👍
4Sonnenwende19. Juni 2024
@1 ,2 Schaut mal auf den Namen der Nachrichtenagentur, dann wisst ihr woran ihr seid. Das ist natürlich wieder ein total tendenziöser, polemischer Artikel, von der Überschrift ist keinerlei Diskussion in der News selber zu finden, damit geht's schon los. Aber Hauptsache eine polarisierende Überschrift…
3Polarlichter19. Juni 2024
Richtig, viele befinden wegen derlei Dinge in einer Warteschleife, zumal viele Instanzen auch unterbesetzt sind. Sie wollen und könnten arbeiten, wenn derlei Problemfelder nicht so lange bestünden. Da ist nicht der Migrant das Problem, sondern das marode System.
2suse9919. Juni 2024
Das ist der Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Wieviel Prozent der seit wann in Deutschland lebenden haben eine qualifizierte Arbeit gefunden? Wie viele mussten wie lange auf die Sprachkurse warten? Wie lange dauert es, bis Ausbildungen anerkannt werden? Wie lange mussten Asylbewerber warten, bis sie überhaupt arbeiten durften? Wie viele aus welchem Land sind hier und wie viel Prozent davon haben Arbeit gefunden? Wie viele, die einen Platz hatten, wurden wieder abgeschoben (auch das kommt vor)?
1Polarlichter19. Juni 2024
"Im Vergleich dazu wurden aus anderen Flüchtlingsgruppen, wie aus Afghanistan, Syrien oder Eritrea, 90.766 Menschen erfolgreich in den Arbeitsmarkt integriert." Sehr oberflächlicher Vergleich, da fehlen vollkommen die Relationen, damit dieser Vergleich so Sinn ergibt.