Berlin - Der frühere Bundestagsvizepräsident und stellvertretende FDP-Chef Wolfgang Kubicki will beim Parteitag Ende Mai als neuer Parteivorsitzender der Liberalen kandidieren. "Ich will eine Partei, die mit neuem Selbstbewusstsein die politischen Debatten in diesem Land anführt, statt ihnen […] mehr

Kommentare

7tastenkoenig05. April um 00:58
Er steht halt genauso für die Lindner-Jahre wie alle anderen, die ihn unterstützt haben. Aber das müssen sie selbst wissen.
6tchipmunk05. April um 00:54
Wenn offenbar die alten FDP-Werte vermisst wurden, dann muss halt nochmal der Alte ran, obwohl er eigentlich aufhören wollte. Er wird also nicht an seinem Sessel kleben. Auch wenn manch einem ne Unterstellung aus dem Höschen kriecht, nur weil Kubicki alt und weiß ist.
5truck67605. April um 00:31
Ok - ich hatte befürchtet, die Truppe hätte sich 'erholt'. Jetzt bin ich fast beruhigt. 😇
4Tautou04. April um 23:48
Das ist ja ein lustiges Artikelbild: "Alles lässt sich ändern" - doch nicht mit dem Sargnagel Kubicki, der seine unter die Höschen kriechenden Altherrenwitze auch nie geändert hat? Spätestens seit seinen Corona-Schwurbeleien sollte allen klar sein, dass der Berater für Karibik-Kreuzfahrten für so vieles steht, nicht aber für die Zukunft einer modernen Partei.
3storabird04. April um 23:42
Endlich mal ein junger Nachwuchspolitiker der sich um den Posten bewirbt.
2tchipmunk04. April um 22:37
Kubicki hätte durchaus das Potential für einen Stromstoß zur Herz-Wiederbelebung. Der kann schon an geeigneter Stelle für nen Kracher sorgen. Klar ist aber auch, dass dann eine Erneuerung kommen muss, mit anderen Personen.
1tastenkoenig04. April um 22:33
Aufbruch! …