Köln (dpa) - Der Kölner Kardinal Rainer Woelki hat die von SPD und CDU/CSU beschlossene Nachzugsregelung für Flüchtlinge als «Skandal» bezeichnet. «Ich halte diesen Kompromiss für nicht gelungen», sagte der Chef des größten deutschen Bistums der «Kölnischen Rundschau». «Aus christlicher Perspektive […] mehr

Kommentare

3k49061302. Februar 2018
«Aus christlicher Perspektive ……« 'Sehet die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch'— natürlich auch die zurückgelassenen traumatisierten Familienangehörgen, die vermutlich absichtlich nicht im Preis für den Schlepper für die illegale Einreise inbegriffen waren … das finde ich skandalös und sogar kriminell!
2Rambolino02. Februar 2018
So sieht es aus.
1k48986602. Februar 2018
Was ist daran ein Skandal? Die Familienzusammenführung ginge ja auch in den Herkunftsländern. Es hat niemand diejenigen gebeten ausgerechnet nach Deutschland zu kommen und sich von ihren Familien zu trennen.