Genf (dpa) - Der Generalsekretär der Weltwetterorganisation (WMO) fürchtet die Folgen «apokalyptischer Ängste» für die psychische Gesundheit junger Leute. «Wir müssen vorsichtig sein, wie wir über die Ergebnisse der Wissenschaft berichten, über Kipppunkte, und ob wir über einen Kollaps der Biosphäre […] mehr

Kommentare

11AS115. Februar 2022
@10 Selbstverständlich weiß ich es besser. Was dachtest Du denn?
10O.Ton15. Februar 2022
@9 Wissenschaftler sehen es anders. Aber natürlich Du weißt es besser. *hust* Also nur theoretisch, wenn Atmosphäre genug verändert, unsere Erde wird kochende Hölle wie Venus. Es gibt Grenzen, welche wir nicht überschreiten sollen. Welche die Grenzen sind und wo die liegen ist dann ein anderer Spielplatz.
9AS114. Februar 2022
@9 Selbst massivster Temperaturanstieg aufgrund des höheren Gehalts von Treibhausgasen wird nicht annähernd zu den klimatischen Verhältnissen unserer Nachbarplaneten führen. Und über die Verwandlung der Sonne vom gelben Zwerg zum roten Riesen sprechen wir, wenn es soweit ist.
8O.Ton14. Februar 2022
@7 Schlüsselwort Nachbarplaneten. Wie ist "die Natur" dort? Also wenn Temperatur genug steigt oder sinkt, wird alle Leben erlöscht. Passiert spätestens, als unsere Sonne beginnt auszudehnen. Die Balance, welche das Leben ermöglicht, ist keineswegs unempfindlich.
7AS114. Februar 2022
@6 @5 hat Recht. Es werden dann eben Spezies entstehen, die an das veränderte Klima angepasst sind. Die grundlegenden Voraussetzungen für das Leben, so wie wir es kennen, verändern sich nicht wirklich.
6O.Ton14. Februar 2022
@5 Falsch. Das Klima kann auch tödlich und lebensfeindlich werden. Wie in Nachbarplaneten. Nicht jetzt, oder in unserer Zeit, und ist vllt nicht sehr wahrscheinlich, aber ist langfristig auch nicht unmöglich. Nix ist für immer garantiert.
5Pomponius14. Februar 2022
Der Klimawandel betrifft nur uns Menschen, die Natur kommt damit klar.
4tastenkoenig14. Februar 2022
Egal wie man es nennt, das Problem wird nicht gelöst, wenn man es schön redet. Man muss keine Panik schüren, aber angesichts der vor uns stehenden Probleme und der bisherigen Leistung, diese anzugehen, ist Angst ausnahmsweise mal eine durchaus vernünftige Reaktion. Sie darf nur nicht lähmen.
3AS114. Februar 2022
entstehende irrationale Handlungen.
2AS114. Februar 2022
Zu spät. Fängt ja schon bei der Bezeichnung an. Die richtige Bezeichnung wäre Klimawandel, die gesamte Journaille und auch offizielle Verlautbarungen haben inzwischen die Bezeichnung Klimakrise oder sogar Klimakatastrophe aus dem links-grünen Narrativ übernommen. Offensichtlich hat man da wohl die Resilienz gewisser Bevölkerungskreise gegenüber dieser Panikmache überschätzt. Selbst schuld, jetzt darf man mit den Folgen leben - und die betreffen eben nicht nur die Psyche, sondern auch daraus...
1slowhand14. Februar 2022
>> «Wir müssen aufpassen, dass wir unter den jungen Menschen nicht zu viele Ängste auslösen» << Ich bin kein Jugendlicher, aber ich habe auch Angst um die Zukunft. Wollen sie die Jugend belügen? Oder glauben die das die Jugend so einfältig ist das sie nicht mitbekommt wie es Bergab geht? Das der Wille zum Gegensteuern da ist kann ich nicht wirklich erkennen. In diesem Jahr stehen wir dicht am Abgrund, im nächsten Jahr sind wir dann einen großen Schritt weiter.