Berlin - Angesichts der Ergebnisse einer Studie des Forum New Economy, wonach 141 Familien mehr als die Hälfte des deutschen Aktienvermögens besitzen, hat Linken-Chefin Janine Wissler eine Steuerreform gefordert. "Die Ungleichheit in Deutschland wächst, auch weil das Erbschaftssteuerrecht die […] mehr

Kommentare

14tchipmunk31. Juli 2024
@12 Wieso sollte die Politik Angst vor ein paar FDP-Wählern haben? Du sagst doch selbst, dass deren Präferenz demnächst nicht mal die 5%-Hürde schaffen wird. Oder hast Du da Probleme beim Erinnerungsvermögen.
13thrasea31. Juli 2024
schmälern, aber sie hatten andere Voraussetzungen als du und ich. Ja, sie haben mit Sicherheit hart gearbeitet, aber sie hatten einen Grundstock aus dem Elternhaus, auf dem sie aufbauen konnten.
12thrasea31. Juli 2024
@11 Warum sie es nicht tut? Vermutlich hat die Politik zu viel Angst vor Wählern wie dir. Ich erinnere mich z.B. an Kommentare wie Enteignung oder Sozialismus zu entsprechenden Vorschlägen...@7 Gründer ihrer Firmen? Wikipedia zu Kühne: "Er ist Enkel des Unternehmens-Mitbegründers August Kühne." Schwarz: zunächst Prokurist und dann Gesellschafter des Unternehmens seines Vaters. Würth: Übernahm nach dem Tod seines Vaters die Schraubengroßhandlung. Ich will die Leistung dieser Menschen keineswegs
11tchipmunk31. Juli 2024
@9 Wer kann an der Besteuerung etwas ändern, um die Ungleichverteilung von Vermögen abzumildern? Das kann die Politik. Warum tut sie es nicht?
10Pontius31. Juli 2024
<link> Aber hey, alles supi. Man muss nur anfangen in Aktien zu investieren von Geld, was *leier*
9Pontius31. Juli 2024
Ich schreibe hier scheinbar gegen eine Wand, aber ich wiederhole es jetzt nicht nochmal, dass die Ausgangspositionen völlig andere waren. Aber nehmen wir doch den Herrn Kühne: <link> Wie hat sich dabei das Vermögen der unteren 99% entwickelt magst du dich dabei fragen:
8Chris198631. Juli 2024
@7 Der "Arme" kann genauso ein Unternehmen gründen, eine gute Idee haben und sie gegenüber Kapitalgebern vermarkten und damit das Unternehmen schneller wachsen lassen als es durch eigenen Umsatz dazu in der Lage wäre. Aber auch unter den Top 10 der reichsten Deutschen stehen Leute wie Kühne, Schwarz, Würth, Bechtoldsheim, Plattner usw. und die sind noch am Leben und Gründer ihrer Firmen.
7Pontius31. Juli 2024
@5 Welcher dieser 10 gehört zu den 141 deutschen Familien? Und fast alle haben Kapitalgeber im Rücken gehabt, die das Startkapital für ihre Firmen bereitgestellt haben - aber klar, das kann der Arme in seinem drittem Job gleich noch mit machen. Dann lernt er gleich, wie ausgebeutet wird und eine eigene Wohnung braucht er auch nicht mehr... @6 Welcher Politiker zählt zu den 141 Familien? Dagegen ist selbst der Fritz Geringverdiener.
6tchipmunk31. Juli 2024
Bei der ganzen Thematik wird sich absehbar nicht groß was ändern. Insbesondere da auch die verantwortlichen Politiker aus der ersten Reihe kaum ein Interesse daran haben, weil sie meist zur Oberschicht gehören.
5Chris198631. Juli 2024
<link> Also alle 10 der Top 10 der reichsten Menschen der Welt haben ihr Vermögen selbst erarbeitet, da wurde keiner mit ein paar Milliarden beerbt... Aber hey, wer glaubt alle Menschen unterhalb von Millionären haben am Ende des Monats Hunger, der glaubt auch reich kann man nur durch eine Erbschaft werden...
4Pontius31. Juli 2024
@3 Da kommt der Kapitalist um die Ecke und meint, mit dem Loch im Magen am Ende des Monats kann man doch noch Aktien kaufen und damit selber reich werden... Wie viele der Milliardäre sind reich geboren und wie viel sind reich geworden?
3Chris198631. Juli 2024
MMD. Böses Teufelszeug der Reichen aber trotzdem leistungslos was davon haben wollen. Typisch für die Linksextremisten. Steht jedem frei selbst Aktien zu kaufen, die Einstiegshürde ist quasi nicht existent im Gegensatz zu z.B. Immobilien.
2Pontius31. Juli 2024
Dank Vermögens- und Erbschaftssteuer gleicht sich das ja wied... oh wait!
1Lenna31. Juli 2024
Leider ist diese Art von Ungleichheit zum Standard geworden.