Berlin - Bundesverkehrsminister Volker Wissing will "derzeit" nicht in die SPD eintreten. Das sagte eine Sprecherin des ehemaligen FDP-Politikers dem "Tagesspiegel". Damit schlägt Wissing, der im vergangenen November aus der FDP ausgetreten war, eine Offerte von SPD-Chef Lars Klingbeil aus. Wenn ...

Kommentare

(7) thrasea · 24. April 2025
Diese Information rückt Wissing und sein Wirken in der Ampel in ein ganz anderes Licht. Umso unverständlicher, dass Menschen wie du ausgerechnet Wissing vorwerfen, er ändere seine Meinung so flexibel wie ein Fähnchen im Wind. Genau das Gegenteil war der Fall. Was geht nur in deinem Kopf vor, wie kannst du dir die Dinge nur so zurechtbiegen und die Realitäten und Informationen ausblenden?
(6) thrasea · 24. April 2025
@5 Ich hatte das in einem anderen Kommentar schon ausführlich geschrieben: Ich kannte Wissing als Landesminister mit guter Leistung und erfolgreich umgesetzten Projekten, in einer sehr konstruktiven und pragmatischen Regierung. Ich hatte ihm viel zugetraut – und dann kam? so ziemlich nichts. Inzwischen wissen wir aber auch warum, er ist an einer Firewall namens Lindner gescheitert, so wie andere auch in der Ampel. Lindner wollte keine erfolgreiche Ampel, Lindner wollte nur noch zerstören.
(5) tchipmunk · 24. April 2025
@2 Noch vor wenigen Wochen hast Du über Wissing hergezogen, als wär er der schlimmste Politiker aller Zeiten und er hätte die Verkehrswende behindert und im Verkehrsministerium seine Arbeit nicht gemacht. Und nun Respektsbezollung ohne Ende. Was in Deinem Kopf so vor geht, wird immer schleierhaft bleiben.
(4) tastenkoenig · 22. April 2025
Wissing steht seit vielen Jahren für eine sozialliberale Politik. Insofern liegt der Gedanke, dass er der SPD beitreten könnte, wenn er die FDP nicht mehr als seine politische Heimat begreifen kann, nicht völlig fern. Dass er sein Fähnchen in den Wind gehängt hätte konnte ich so nicht wahrnehmen. Im Gegenteil, im harten innerparteilichen Gegenwind stand er für seine Überzeugung.
(3) Polarlichter · 22. April 2025
@1 Wobei er bei einem Eintritt in die SPD sicherlich mit einem guten Posten rechnen könnte.
(2) thrasea · 22. April 2025
Respekt vor Wissing, der seine politische Überzeugung nicht für parteipolitische Spielchen geopfert hat. Respekt vor Wissing, dem seine politische Überzeugung so wichtig war, dass er seine eigene Karriere hinten angestellt hat.
(1) tchipmunk · 22. April 2025
Wenn man so wie Wissing offenbar keine gefestigte politische Ausrichtung hat, und diese wie ein Wetterhahn auf dem Kirchturm je nach Windrichtung ändern kann, wenn es dem eigenen Fortkommen dient, dann ist man natürlich vorsichtig, in eine andere Partei einzutreten.
 
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