Berlin (dts) - FDP-Generalsekretär Volker Wissing hat den von den Ampel-Parteien geplanten Einstieg in eine aktienfinanzierte Altersvorsorge gegen Kritik verteidigt. Ohne die Einführung eines kapitalbildenden Elements in die Rentenversicherung "werden die Steuerzuschüsse und die Beiträge immer ...

Kommentare

(7) Urxl · 31. Oktober 2021
@6 : Beamte als für Lohn arbeitende würde ich ja noch verstehen, aber Selbständige haben in den Sozialversicherungen nichts zu suchen.
(6) mesca · 31. Oktober 2021
@5 Nimm noch die Beitragsbemessungsgrenze für Besser-Verdiener raus und die Selbständigen mit dazu, dann wird das schon. Gedeckelt nach oben und unten.
(5) Urxl · 31. Oktober 2021
@3 : Beamte und Politiker einzubeziehen ändert doch überhaupt nichts an dem Problem, dass viel zu wenig Berufstätige viel zu viele Rentner bezahlen müssen.
(4) BOOTBOSS · 31. Oktober 2021
Pfoten weg von der GRV, ausser man stärkt sie so, dass sie auch zu einem guten Leben reicht. Ausgerechnet diejenigen jammern über Zuschüsse vom Steuerzahler für die gesetzliche Rente, die sowohl ihre Diäten wie ihre Pensionen vom Steuerzahler bekommen. Dann können sie das ja erst mal umstellen. Zudem müssen dabei die versicherungsfremden Leistungen wie Kosten der Einheit oder Mütterrente gegengerechnet werden, die allein dem Beitragszahler aufgebürdet wurden aber von allen getragen werden müssen
(3) mesca · 31. Oktober 2021
Und sollte es dann doch mal wieder einen Crash am Aktienmarkt geben, ist alles futsch. Warum wird das Ziel, jeden Erwerbstätigen, egal ob selbständig oder abhängig, jeden Politiker und jeden Beamten mit einzubeziehen, nicht weiter verfolgt? Das wäre doch eine akzeptablere Lösung.
(2) jub-jub · 31. Oktober 2021
Die FDP und gute Absichten im sozialen Bereich? Glaubt denen doch keiner.
(1) Urxl · 31. Oktober 2021
Es ist zumindest begrüßenswert, wenn sich endlich Gedanken zu Umstrukturierung eines nicht mehr zu rettenden Systems gemacht wird. Die Einwände gegen eine solche Altersvorsorge fallen für mich unter "irgendwas ist immer".
 
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