Duisburg - Anlässlich des ersten Regierungsjahres der schwarz-roten Bundesregierung hat der Wirtschaftsweise Achim Truger der CDU enorme Fehldiagnosen vorgeworfen. Die "Reformitis" weiter Teile von Union und ihrem Umfeld sei "der Kern des Problems, sowohl für die Bundesregierung als leider auch für […] mehr

Kommentare

5jub-jubvor 50 Minuten
Leider ist Merz dafür der Falsche und auch Klingbeil ist ein unsozialer Sozialdemokrat.
4thraseavor 53 Minuten
vorgehen und die Daseinsvorsorge der Menschen vor Ort verbessern. Sie müsste etwas gegen die seit 30 Jahren stark gestiegene Einkommens- und Vermögensungleichheit sowie Armutsrisiken tun. Es ist höchste Zeit für eine Wende weg von der Wirtschaftswende."
3thraseavor 53 Minuten
"Es ist höchste Zeit, umzusteuern. Die Bundesregierung könnte dafür an vorhandenen guten Anfängen mit dem Infrastruktur-Sondervermögen ansetzen und eine Infrastruktur- und Industriepolitik betreiben, die das Land aus der Krise investiert. Sie müsste die Sorgen und Nöte der Menschen ernst nehmen und endlich für mehr Wohnraum und bezahlbare Mieten sorgen. Sie müsste sich weiterhin für einen starken und zuverlässigen Sozialstaat einsetzen. Sie müsste entschlossen gegen die Finanznöte der Kommunen
2thraseavor 53 Minuten
Hört, hört! Bisher lautet das Narrativ, dass die Regierung die geplanten und notwendigen Reformen wegen zu vieler Streitereien nicht umgesetzt bekomme. Dass die geplanten Reformen aber die falschen sind, konnte man zwar ahnen, die Medien haben das aber kaum aufgenommen. Mir fehlt im dts-Artikel der Teil, in dem Truger sagt, was es statt der von Merz gewollten und geplanten neoliberalen Reformen braucht. Daher die Stelle als Service rauskopiert:
1jub-jubvor 1 Stunde
Das sollte er auch mal seiner Kollegin Grimm klar machen.