Berlin (dts) - Die Überlegungen der SPD, zur Finanzierung der geforderten Sozialreformen die Steuern zu erhöhen, stoßen auf scharfe Kritik. "Diese sozial- und arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und die zu ihrer Finanzierung notwendigen Steuererhöhungen führen zurück in die Vor-Agenda-Zeit", sagte der ...

Kommentare

(2) Redigel · 11. Februar um 20:18
@1: Bin da zwar bei dir, dass das ökonomischer Unfug ist, aber Sozialgeschenke (an sich das Wort ist schon krank, immerhin wird dafür ja auch gearbeitet) sind Investitionen in den sozialen Frieden. Georg Schramm hat das mal sehr einleuchtend mit einem Diagramm gezeigt. <link> Profitieren würden bei einer Umverteilung Unternehmen, die das wieder absaugen. Denn eins ist klar: Soziale Maßnahmen werden genauso wegkonsumiert.
(1) Chris1986 · 11. Februar um 19:27
" Harald Christ dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). "Ein Unternehmen, das nur spart, um Gewinne zu optimieren, und nicht mehr in die Zukunft investiert, verliert früher oder später die Wettbewerbsfähigkeit und somit auch die Chancen daraus"" Ahso, Sozialgeschenke sind Investitionen in die Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit... So ein unglaublich unfähiger Haufen bei der SPD...
 
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