Berlin (dts) - Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, rät Europa, sich gegen die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump zu wehren. "Da Präsident Trump offenbar darauf aus ist, die Grenzen zu testen, ist es wohl unvermeidlich, irgendwann freundlich, aber bestimmt die eigenen […] mehr

Kommentare

9Leoric06. März 2018
@8 : Ja, nur läuft das auf beide Seiten so. Gibt genauso Einiges, was unter Obama voll ok war, aber unter Trump plötzlich absolut schrecklich. Kann man das jetzt auch irgendwie auf die Hautfarbe schieben?
8Folkman06. März 2018
@6 : Nix typisch! Die gibt es natürlich hüben wie drüben, und trotzdem bin ich beim Thema Strafzoll klar für Deutschland first und nicht für America first. Ich bin Deutscher und nicht Amerikaner, und du? @7 : Stimmt teilweise, aber Trump setzt da noch eine deutliche Schippe oben drauf mit seinem Protektionismus. Und ist doch komisch; diejenigen, die Obama damals dafür noch kritisierten, finden es bei Trump plötzlich voll okay. Muss wohl an der Hautfarbe oder Gesinnung liegen. Keine Ahnung...
7Leoric06. März 2018
@4 : Das Ganze wurde aber von Obama eingeleitet, Trump führt es nur aus. Gings Obama auch nur um Trump's Club der Wirtschaftsmilliardäre? Stecken die beiden unter einer Decke?
6k49061306. März 2018
@4 , wieder mal typisch: Man sieht nur die im Lichte, die im Dunkeln sieht man niicht! Und was ist mit den Wirtschaftsmillardären in De und EU? Haben die alle einen Heiligenschein?
5k49061306. März 2018
BTW: Tschuldigung, mir kommt es vor, als ob Roberto Blanko vorübergehende Tätigkeit als Wirtschaftsweiser übernommen hat …?
4Folkman06. März 2018
@2 : Wenn du meinst, dass es in den USA kein Lohndumping gibt und dass Trump ein Problem damit hätte, wenn die USA so einen schönen Handelsüberschuss hätten oder es ihm um mehr als seinen Club der Wirtschaftsmilliardäre geht, dann träum' weiter. Ihr seid wirklich tolle Deutsche, die es scheinbar gut finden, dass Trump unseren Kopf irgendwann als Punchingball benutzt...
3Leoric06. März 2018
Die EU erhebt selbst auch Zölle auf Stahlimporte aus China. Ist das jetzt auch ein Handelskrieg mit China? (Im Übrigen hat schon die Obama-Administration ein Anitdumpingverfahren gegen einige europäische Stahlhersteller eingeleitet)
2k49061306. März 2018
@1 …, dass z.B. die deutsche Wirtschaft ein riesengroßes Handelsdefizit auf Kosten der Lohnempfänger (Dumpinglöhne) hat, ist OK? Welche Drogen erhälst Du? Preisfrage: "Was ist die dt. BK ohne Exportüberschuss aufgrund prekärer Löhne und Gehälter?
1Folkman06. März 2018
Definitiv muss man diesem unangenehmen Zeitgenossen entschlossen entgegentreten, sonst denkt er noch, er kann es mit uns machen, und überschreitet immer mehr Grenzen. Eine adäquate Reaktion wäre, wenn man Produkte höher besteuern würde, die aus den Trump-Hochburgen kommen (ich denke da an Levi's-Jeans oder Harley Davidson) - vielleicht geht seinen Wählern dadurch ja irgendwann ein Licht auf, was ihr Präsident mit seiner Politik wirklich anrichtet...