Berlin (dts) - Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, hat vor einer Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns Anfang 2017 gewarnt. "Es muss verhindert werden, dass eine Erhöhung des Mindestlohns zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit führt", sagte Schmidt der "Rheinischen Post" […] mehr

Kommentare

5Maibaum07. Juni 2016
Man stelle sich nur mal vor, diese angeblich unproduktiven Menschen im Niedriglohnsekment unter 10,00 € würden ihrer Arbeit nicht mehr nachkommen. Was dann geschieht kann sich Jeder selbst ausmalen.
4Oldie4207. Juni 2016
Nur gut daß dieser Vorschlag nicht von der AfD kam. Das was da an Beleidigungen ausgespuckt würde ich möchte nicht drüber nachdenken. Hat doch Fr. Nahles 100 000 Jobs im 1€ Sektor und die Aussetzung der Vorrangregelung mit dem Willen der Regierung verabschiedet. Halleluja armes reiches Deutschland, so viel zum Thema wir schaffen das.
3k48286207. Juni 2016
Stundenlohn : 8,50 € Monatsgehalt: 1473,00 € 40 Stunden-Woche 45 Arbeits-Jahre Netto-Rente 590,00 € FÜR DUMME DEUTSCHE AUSREICHEND......
2flowII07. Juni 2016
mit einfuehrung des mindestlohns hat die bundesregierung aber keinen anstieg der arbeitslosenzahlen verkuendet. obwohl der bei manschen ja so 30% betragen hat
1quila07. Juni 2016
Davon wären vor allem Geringqualifizierte mit entsprechend niedriger Produktivität betroffen AUF DEUTSCH jeder der fürn appel und nen ei arbeitet ist nicht produktiv.was macht er dann sitzt er nur rum. es wir nicht zur al führen es wird eher die al senken wer vernünftig bezahlt wird geht auch arbeiten