Berlin (dpa) - Die «Wirtschaftsweisen» senken ihre Konjunkturprognose für dieses Jahr. Wie der Sachverständigenrat in Berlin mitteilte, wird für 2025 eine Stagnation des Bruttoinlandsprodukts erwartet, nachdem das Gremium im Herbst noch mit einem Wachstum von 0,4 Prozent gerechnet hatte. ...

Kommentare

(5) Polarlichter · 21. Mai 2025
@4 Naja, die Abhängigkeit von Russland ist auch maßgeblich auf Schröders SPD zurückzuführen.
(4) thrasea · 21. Mai 2025
Na klar, man kennt das ja. Die starke Export-Orientierung der deutschen Wirtschaft, die Abhängigkeit von russischen fossilen Energien, der russische Angriffskrieg mit nachfolgender starker Inflation, u. v. m. - alles nur eine Folge der queren Strategien der Ampel (ach was, die FDP wird nicht erwähnt). Gut, dass die Grundstein dafür nicht von anderen Regierungen vor der Ampel gelegt wurden. Wenn manche Leute nur mal ihre Scheuklappen ablegen würden...
(3) skloss · 21. Mai 2025
@2 Deal, ich wollte damit nur die geweckten Erwartungen mit der Realität abgleichen. Das Hü-Hott setzt sich nun nochmal richtig fort-noch mehr Gaskraftwerke,Erschwernisse beim Privat-PV-Ausbau,Verbrennergutreden etc. Ich bin auf jeden Fall gespannt und hoffe dann mal, dass wieder Regen fällt, nach 51 Tagen Trockenheit ;-)
(2) Polarlichter · 21. Mai 2025
@1 Naja, die Entwicklung ist eher Folge ziemlich querer wirtschaftlicher Strategien der SPD und Grüne aus der Ampel-Zeit. Nach ein paar Tagen unter der neuen Regierung kann es man es letzterer jedoch nicht anlasten. Die CDU hat zumindest hier den Scherbenhaufen klar überreicht bekommen, dass Klingbeil mit dem Posten des Finanzministers quasi belohnt wurde, schon eher.
(1) skloss · 21. Mai 2025
<ironie>Boah, diese GroKo bekommt es einfach nicht hin!</ironie> Wollten die nicht Wachstum direkt durch weniger "Bürokratie" (=Schutzvorschriften) schaffen?!?? Als nächstes dann AfD 🤦🏼‍♂️🤡😆 </reichsbürgermodus>
 
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