München - Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer hat sich für die Abschaffung eines Feiertages ausgesprochen, um Krisenlasten zu finanzieren. "Die Streichung eines Feiertages fände ich als Symbol genau richtig", sagte die Chefin des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen […] mehr

Kommentare

22U_w_U13. März 2025
Schön das hier auch einige den Augsburger Feiertag nennen. Hatte den mal und dann wieder nicht mehr. Aber im Ernst wegen der minimalen Differenz rumzutun. Haben wir schon Sommerloch xD Angleich auf maximale Anzahl wäre doch eher zeitgemäß statt mehr Geld Feiertage angleichen ;-)
21Nightwash13. März 2025
@20 und Thüringen den Kindertag ja aber deswegen sage ich ja steht es jeden Bundesland frei neue Feiertage zu erfinden^^ aber allen anderen die bereits vorhanden wegnehmen zu wollen nur weil man über die wenigeren Feiertage in seinem Bundesland unzufrieden ist, ist komisch^^
20raffaela13. März 2025
@18 Hat nicht Berlin den Frauentag zum Feiertag erklärt um diese "Mängel" auszugleichen?
19Nightwash13. März 2025
Aber wiegesagt mich stört an deiner Forderung die Angleichung der Feiertage aufs unterste Niveau das ist meiner Meinung nach typisch für 90 Prozent der Menschen - anderen was wegnehmen damit man sich selbst besser fühlt. Man verdient 75 Euro die Stunde und ist unzufrieden weil der Kollege der neu angefangen hat auch 75 verdient. Bekommt er nur noch 60 hat man selbst nicht mehr dadurch aber fühlt sich besser weil ein anderer weniger hat. Menschliche Unlogik
18Nightwash13. März 2025
@17 ja warum lass ich die wohl weg weil lediglich Augsburg also eine einzige Stadt diesen ganz speziellen Feiertag hat und Maria Himmelfahrt nur ganz wenige Regionen in Bayern sodass diese nicht ins Gewicht fallen. Also reden wir von 10/12 und es steht jedem Bundesland zu weitere Feiertage einzuführen. Ambesten führen wir einen zusätzlich ein den kann die Schnitzer dann abschaffen xD
17FichtenMoped13. März 2025
@13 : Ja, lassen wir mal dies weg und das weg, dann passt das schon. Nein, auch Fronleichnam beachte ich da mit. Es sind damit 10 zu 14 und das nene ich deutlich. <link>
16Pontius13. März 2025
@15 Und wie hängt das jetzt mit den Worten Schnitzers zusammen? Du beschreibst das Sondierungspapier und nicht ihre Kritik daran, denn die sind nahe zusammen.
15Net-player13. März 2025
@14 also das hat mit Wirtschaft first Programm wenig zu tun. Es ist viel mehr eine Einladung zur Verschwendung, wie man es in der Vergangenheit schon gesehen hat. Und wirkliche Strukturrefornen werden da auch wieder nicht kommen. Zum einen ist es sowie es bisher geplant ist zu unkonkret und ohne vorherige strukturelle Anpassungen auch auf Verschwendung ausgelegt, da Geld sinnfrei verbrannt wird durch viele bürokratische Ausdehnungen. Das macht dann paar wenige Firmen reich, aber mehr nicht
14Pontius13. März 2025
@8 Gerade das " unbedingten Befürworten der Schuldenausweitung, aber gleichzeitig kritisiert sie, dass dies den Anreiz für Reformbemühungen nimmt." ist urliberale Position - wo ist denn dein Wertekompass abgegangen? @11 Was ist denn daran nicht stimmig? Es ist halt ein klares Wirtschaft first-Programm.
13Nightwash13. März 2025
@2 definiere deutlich mehr also lassen wir mal Augsburg (friedensfest) und Katholisch geprägte Bayerische Orte weg (maria Himmelfahrt) sind wir bei 12 als höchste Anzahl und 10 als niedrigste Anzahl Also bei 2 von deutlich zu sprechen naja ^^
12Nightwash13. März 2025
würden wir nicht massiv Geld verschwenden für völlige Sinnlos Projekte wie gut würde es uns gehen wir würden von Goldenen Tellern fressen
11Net-player13. März 2025
Naja wirklich stimmig und Sinnvoll ist das was sie da von sich gibt nicht. Da ist keine Linie drin, wenn das so von einer Wirtschaftsweisen kommt, brauch man sich nicht wundern das die Politik auch kein Plan hat oder sich nicht traut wirklich was anzugehen
10U_w_U12. März 2025
Komisch, dass trotz der Feiertage immer noch größere Produktivität geschafft wird in Deutschland. Also ob mehr Arbeiten auch gleichzusetzen ist mit mehr schaffen.
9Marc12. März 2025
Feiertage streichen ist eben auch nur ein Tropfen...für die einen bringt er das Fass zum Überlaufen, für die anderen macht er den heißen Stein auch nicht kalt.
8tchipmunk12. März 2025
Je länger man drüber nachdenkt, finde ich, die Ausführungen der Frau Schnitzer sind in sich nicht schlüssig bzw. kongruent. Das geht schon los, bei ihrem unbedingten Befürworten der Schuldenausweitung, aber gleichzeitig kritisiert sie, dass dies den Anreiz für Reformbemühungen nimmt. Und die Koalition zu einer Stillstandskoalition wird. Ja was denn nun. Da kann man eben nicht nur die Symptome der Probleme mit Schulden abmildern, ohne sie zu lösen. Man geht halt wieder den bequemen Weg.
7Pontius12. März 2025
@3 Weil sie die Vorsitzende des Sachverständigenrates Wirtschaft für die Beratung der Bundesregierung ist? @4 Und dafür bezahlen die Sachsen und Sächsinnen mehr an die Pflegekasse als der Rest.
6commerz12. März 2025
@4 Weihnachten, auch teilweise schon Lichterfest genannt, muss nicht abgeschafft werden. Der zweite Feiertag würde ausreichen, da es nur um einen Feiertag geht.
5raffaela12. März 2025
@2 Das wirst du so nicht ändern können. Hier geht es um einen Feiertag der bundesweit geregelt werden müsste. <Warum gibt es unterschiedliche Feiertage? Drei davon sind geschichtlich geprägt: der Tag der Arbeit, der Tag der deutschen Einheit und das Neujahrsfest. Die übrigen sechs sind christlichen Ursprungs. Die restlichen Feiertage legen die Bundesländer selbst fest. Karfreitag, Pfingsten oder die Feiertage zu Weihnachten bescheren uns also Jahr für Jahr freie Tage.>
4jub-jub12. März 2025
Einen Feiertag streichen? Wegen der Pflegeversicherung wurde schon (außer in Sachsen) der Buß- und Bettag gestrichen. Teurer wurde die Pflegeversicherung trotzdem. Wenn sie möchte, daß die Menschen wirklich irgendwann auf die Straßen gehen, dann sollte man vielleicht alle Feiertage streichen. Oder vielleicht einfach Weihnachten abschaffen?
3Spyderman12. März 2025
warum bezeichnet man sie wohl als Wirtschaft(s)weise ?
2FichtenMoped12. März 2025
Ich plädiere für eine Angleichung der Feiertage auf das untere Niveau. Es gibt Bundesländer die deutlich mehr haben als andere.
1raffaela12. März 2025
< aber die Union hat das Thema im Wahlkampf ausgeklammert, wohl aus Angst vor den Über-60-Jährigen, die mehr als 40 Prozent der Wähler ausmachen."> Frechheit ist das! Hier kann ich nicht lesen, dass auch die hohen Einkommen stärker zur Kasse gebeten werden sollen! Nein, der arme Rentner muss "verzichten". Ob das Wirtschaftsweistum ist mag ich zu bezweifeln. By the way: Gegen eine Streichung eines Feiertages habe ich prinzipiell nichts. Am besten einen, bei dem keiner beleidigt ist.