Berlin (dts) – Zum Start des umstrittenen Heizungsgesetzes fordert die Wirtschaftsweise Veronika Grimm einen höheren Preis für den Ausstoß von Klimagasen. “Die CO2-Bepreisung zu stärken und dann den Emissionshandel einzuführen, sind deutlich wirksamer als weitere Anpassungen beim Heizungsgesetz”, […] mehr

Kommentare

4Pontius01. Januar 2024
@2 Der Winter ist Wind-Zeit. Und damit rechnet sich die Wärmepumpe schon, vor allem hinsichtlich der Emissionen. @3 Also einfach weitermachen. Mal im hier und jetzt leben und sich über die Zukunft keine Gedanken machen? Hat die letzten Jahrzehnte ja schon prima funktioniert...
3Kupke01. Januar 2024
Haushalte werden sich anpassen. Also einen Altbau direkt abreißen und statt dessen ein KFW40 Haus bauen. kann sich auch jeder leisten?? oder für 200K Sanieren ist ja auch in deren Augen eine Kleinigkeit. Das dabei aber auch Jegliche Produktion und Transport teuer werden und sich somit auf die Preise jeglicher Endprodukte niederschlägt sollte auch berücksichtigt werden. Heizen und Mobilität, Feizeitgestaltung ebenso. Das soetwas nicht Ansatzweise von einem Klimageld kompensierbar ist leuchtet ein
2slowhand01. Januar 2024
>> “müsste man nun auch die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung als Klimageld auszahlen”, forderte Grimm. << Betonung liegt auf "müsste". >> ob gerade die Menschen in den schlechtesten Häusern, die sich eine Sanierung nicht leisten könnten, auch die höchste Heizungsrechnung hätten.” << Mein Haus wurde 2015 (ohne Förderung) energetisch saniert und hat in 10/23 eine PV Anlage (ohne Förderung) erhalten. Wärmepumpe rechnet sich trotzdem nicht, weil im Winter PV zum heizen nicht reicht. Dummes Gerede!
1sonny1201. Januar 2024
der Bankrott wird in diesem Jahr zur Vollendung gebracht