Berlin (dts) - Rund 2,4 Milliarden Euro hat das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) im Haushaltsjahr 2015 für die Förderung der Energiewende bereitgestellt. Das geht aus einer Aufstellung für den Haushaltsausschuss des Bundestags hervor, die dem Nachrichtenmagazin "Focus" vorliegt. Insgesamt 62 […] mehr

Kommentare

3galli15. Januar 2016
Mittel flossen auch zu den Verbrauchern.Lüge .Zahle immer mer Strompreis. Am meisten haben die Erzeuger bekommen(EEG Abgabe)
2slowhand15. Januar 2016
Ich habe für die Sanierung/Dämmung zur Energieeinsparung keine Fördermittel erhalten, die Vorgaben/Forderungen um Unterstützung zu erhalten waren doch sehr überzogen und kostenintensiv, beim Neubau sieht das eher etwas günstiger aus.
1k1759515. Januar 2016
Die Hauptrechnung zahlen die Verbraucher mit ca 20% des Strompreises, Steigerung vorbehalten. Dabei fehlt es immer noch an "Stromautobahnen" und Energiespeichern, die den Ausbau der "Erneuerbaren Energiegewinnung" erst sinnvoll machen würden. Eine Menge Geld geht für Bereitstellung 'konventioneller Energie' für nachts und windschwacher Zeiten drauf. Leider steckt auch die Elektromobilität in der Sackgasse. Ölförderer haben sich mit dicken Aktienpaketen in die Autoindustrie eingekauft.