Berlin - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will den Ausbau von Solar- und Windanlagen zügeln. "Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss sich viel stärker am Ausbau des Stromnetzes orientieren", sagte Reiche der "Bild am Sonntag". Das spare Geld für Unternehmen und Verbraucher. Im ...

Kommentare

(15) Pontius · 21. Juli 2025
Leistung rechnen, so dass dies für Bayern bei 4 GW eher eine hohe einstellige Zahl bedeuten sollte.
(14) Pontius · 21. Juli 2025
@11 Die Studie der VKU sollte näher an der aktuellen denn der vorherigen Regierung liegen. Und die neue Regierung kann den Bedarf auch nicht einfach dazuverdienen, so dass die Verteilung zwischen den Bundesländern ähnlich sein sollte. @13 Meist wird von Kraftwerksblöcken gesprochen, welche an bestehende Infrastruktur dringendst werden können oder eben in beliebiger Anzahl dann neue Kraftwerke werden können. Pro Kraftwerksblock kann man wohl mit einem knappen halben Gigawatt an bereitstehender
(13) Sonnenwende · 21. Juli 2025
Ich hab gestern noch gelesen, dass Bayern 4 GW für sich fordert. An anderer Stelle hatte ich gelesen, dass 20 GW 40-100 Gaskraftwerke bedeuten, je nachdem, wie groß die Produktionskapazität ist. Das würde für Bayern dann 8-20 Gaskraftwerke bedeuten.
(12) slowhand · 21. Juli 2025
@11 Das waren die Pläne der Ampel, mit Reiche und Merz ist das so nicht mehr zu machen.
(11) Pontius · 21. Juli 2025
@8 "Zwei Drittel der neuen Kapazität soll demnach im Westen und Süden Deutschlands entstehen." Und später wird noch rund ein Viertel des Ausbaus für Bayern geschätzt. <link>
(10) slowhand · 20. Juli 2025
@9 Ich habe nichts dazu gefunden, deshalb meine Frage. Aber das fiel mir zur Wirtschaftsministerin Reiche in die Hände - <link>
(9) Sonnenwende · 20. Juli 2025
@8 k.A. - müßte ich auch recherchieren, dazu habe ich aber gerade keine Lust.
(8) slowhand · 20. Juli 2025
@7 Wie viele sollen denn dann in Bayern gebaut werden?
(7) Sonnenwende · 20. Juli 2025
@5 Das Problem ist, dass der Strom von den leistungsstarken Windkraftanlagen aus dem Norden irgendwie in den industriell stark besiedelten Süden, vor allen Dingen Bayern, kommen muss. Dieser Ausbau wurde die letzten 30 Jahre stark vernachlässigt. Im Norden braucht man wohl keine Gaskraftwerke.
(6) Pontius · 20. Juli 2025
@4 Für das Geld bekommt man noch nicht einmal ein neues Kernkraftwerk pro Jahr - ok das Erste wäre auch erst kurz vor 2045 fertig. @5 Nein! Doch! Oh...
(5) slowhand · 20. Juli 2025
>> "Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss sich viel stärker am Ausbau des Stromnetzes orientieren", sagte Reiche << Gaskraftwerke brauchen wohl keine Stromnetze?
(4) Sonnenwende · 20. Juli 2025
600 Milliarden für den Netzausbau bis 2045? Wieso, ist doch kein Problem, das sind 30 Milliarden pro Jahr, das sparen wir doch locker beim Bürgergeld ein. Sarkasmus off. @2 ,3 Sehe ich auch so. Und das Geld wäre schnell da, wenn soziale- und Steuergerechtigkeit nicht so missachtet würden.
(3) tastenkoenig · 20. Juli 2025
Wir brauchen ergänzende Gaskraftwerke, aber deutlich weniger, als Reiche plant, und vor allem wasserstofftaugliche. Ich finde auch, die Schlussfolgerung aus der Situation muss sein, das Netz schneller auszubauen und in Speichertechnik zu investieren. So droht die Union zum wiederholten Male zur Fußfessel der Energiewende zu werden. Aber Reiches Ex-Kollegen wird's freuen …
(2) Pontius · 20. Juli 2025
Noch viel mehr Geld ließe sich sparen, wenn man statt den Ausbau zu bremsen den Ausbau des Netzes beschleunigen würde. Und zwischenzeitlich können Speicher eine wichtige Überbrückungsfunktion bieten.
(1) RicoGustavson · 20. Juli 2025
Gaskraftwerkè, aus welchem Jahrhundert stammt denn die Wirtschaftsministerin.
 
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