Berlin (dts) - Angesichts vermehrter Hinweise auf systematischen Kindergeld-Betrug durch osteuropäische Banden fordert die Wirtschaft ein härteres Durchgreifen des Staates. Offenkundig würden die Kindergeldkassen von organisierter Bandenkriminalität "ausgeplündert", sagte der Präsident des […] mehr

Kommentare

4k29329509. August 2018
@3 : Fälschungssichere Geburtsurkunden wären eine Möglichkeit. Es kann doch nicht angehen, das EU-Staaten Dokumente nicht fälschungssicher hinkriegen.Genausowenig kann angehen, dass die Behörden eines EU-Staates nicht einfach mal bei einem anderen EU-Staat kurz nachfragen können, ob denn das alles so seine Richtigkeit hat. @2 ; Dieser Satz ist eine Spekulation, mehr nicht.
3jensencom09. August 2018
@1 , das Kind vorführen und dann gleich "registrieren": Retinascan, Fingerabdruck etc? Nicht meckern, sondern die Verbesserung darlegen. Meckern ist einfach :) (Wenngleich das von den Verantwortlichen HIER niemand lesen wird...)
2jensencom09. August 2018
"Es geht hier um Steuergelder in Millionenhöhe, die von den Mittelständlern und ihren Mitarbeitern gezahlt werden."" - Diesen Satz muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen...
1k29329509. August 2018
1. muss es möglich sein, die Existenz eines Kindes, für das Kindergeld gezahlt werden soll, zu überprüfen. Ist diese Existenz nicht überprüfbar, darf es kein Kindergeld geben. 2. geht es hier um GeldVERSCHWENDUNG und nicht darum, wer das nun zahlt.