Berlin (dts) - Eine mögliche rot-rot-grüne Koalition aus SPD, Linkspartei und Grünen mit einem Kanzler Martin Schulz wird von den Führungskräften der deutschen Wirtschaft kritisch gesehen. Laut "Handelsblatt"-Business-Monitor erwarten fast drei Viertel der befragten Manager (72 Prozent) von einer […] mehr

Kommentare

9Folkman01. März 2017
Der egoistische Neoliberalismus hat uns Bankenkrisen und eine sich rasant öffnende Vermögensschere beschert, auf die die Regierung nur ohnmächtig mit Schwärzungen im Armutsbericht reagiert. Dringend auf die Agenda gehört soziale Verteilungsgerechtigkeit, wenn wir verhindern wollen, dass uns die ganze Gesellschaft in naher Zukunft komplett um die Ohren fliegt, wenn nämlich Mio. Jobs durch Automation & Robotik wegbrechen, die etwaige neue Jobfelder nicht annähernd mehr kompensieren werden...
8Chris198628. Februar 2017
@6 Ich brauche mir das nicht einzureden, dafür habe ich zu viele Menschen kennengelernt wo sehr schnell klar wurde warum sie in der Lage sind in der sie sind. Aber bade dich ruhig in deinem übertriebenem Mitgefühl wenn es dir damit besser geht.
7juanita201428. Februar 2017
@3 wo wohnst du? auf dem mond? auf einer rosaroten wolke? fakt ist doch, dass die schere immer weiter auseinander geht und das kannste auch nicht schön reden. die einen werden immer reicher und die anderen immer ärmer. klar will die wirtschaft immer reicher werden. aber dem muss mal einhalt geboten werden
6Futzi9928. Februar 2017
@5 Da muss ich dich enttäuschen. Ich arbeite nicht für einen Hungerlohn, ganz im Gegenteil. Aber im Vergleich zu anderen Egoisten, die denken alles wäre toll, nur weil es ihnen gut geht, interessiere ich mich auch für meine Mitmenschen, denen es nicht so gut geht wie mir. Und glaube mir, die wenigsten sind daran selbst schuld. Rede dir das nur schön weiter ein, damit du nachts schlafen kannst. Die Wirklichkeit sieht aber leider anders aus.
5Chris198628. Februar 2017
@4 Ganz ehrlich, wenn du 45 Jahre für einen Hungerlohn arbeiten gehst liegt der Fehler vor allem mal an dir und an niemand anderem. Anstatt anderen ihren Erfolg zu beneiden könntest du ja mal versuchen an deinem eigenen Erfolg zu arbeiten. Auch Manager und Firmenbesitzer haben für ihren Erfolg hart arbeiten müssen, die einen mehr und die anderen weniger aber keiner ist das von rumsitzen und jammern geworden.
4Futzi9928. Februar 2017
@3 Ich lebe in Deutschland. Wo sonst? In dem Land, in dem man heutzutage 45 Jahre für einen Hungerlohn schuften gehen darf und dann am Ende eine Rente bekommt, mit der man nur mit Flaschen sammeln über die Runden kommt, während die Besitzer der großen Konzerne so viel Geld scheffeln, dass sie mit dem Hubschrauber zum Pizza essen fliegen oder zum Spass Dorffussballclubs in die Bundesliga bringen.
3Chris198628. Februar 2017
Mir ist noch nicht ganz klar in welchem Land 1 und 2 leben aber nur in wenigen Ländern außerhalb Europas gibt es auch nur ansatzweise solche Arbeitnehmerrechte wie in Deutschland. Ohne diese unsere Wirtschaft mit all ihren Firmen und Mitarbeitern gäbe es unseren Wohlstand nicht.
2juanita201428. Februar 2017
@1 richtig. mit der cdu werden arbeitnehmerrechte geschwächt, aber arbeitgeberrechte gestärkt. klar dass das der wirtschaft besser gefällt.
1Futzi9928. Februar 2017
Ja, dann können sie nicht mehr auf Kosten von 95% der Bürger ihre Milliarden mehr scheffeln, "nur" noch Millionen....