Berlin (dts) - Die deutsche Wirtschaft lehnt die Pläne von Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) für ein Gesetz zur Entgeltgleichheit von Männern und Frauen ab. "Das neue Gesetz wirkt nicht gegen die bestehenden Lohnunterschiede", sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Deutschen […] mehr

Kommentare

3Chris198621. März 2015
@2 Dann kommen aber keine 22% Lohnunterschied mehr raus. Die immer wieder zitierten 22% sind das Resultat einer Studie die einfach stumpf die Gehälter von Frauen und Männern aufsummiert und durch die Anzahl der entsprechenden Personengruppen teilt und dieses Ergebnis gegeneinander hält.
2k45207421. März 2015
@1 …aber man kann sehr wohl 150 Ingenieurinnen mit 150 Ingenieuren vergleichen, etc. :Þ
1Chris198621. März 2015
Die Statistik die nachher 22% Lohnunterschied ausspuckt ist ja auch mehr als lächerlich. Um es mal etwas überspitzt auszudrücken (aber die Grundproblematik dieser Studie zeigt es sehr gut auf), ich kann ja keine 150 Kindergärtnerinnen mit 150 Ingenieuren im Gehalt vergleichen.