Ulm/Lastrup (dpa) - Seit Weihnachten schwärmen Impfteams in der ganzen Republik in die Alten- und Pflegeheime aus, um über 80-Jährige zu impfen. Besteht für sie durch das Coronavirus doch mit die größte Gefahr. Die meisten Menschen über 80 Jahre leben in Deutschland allerdings noch zu Hause. Sie […] mehr

Kommentare

41Pontius25. Januar 2021
@36 Viele Köche verderben den Brei. Da es in der Wissenschaft nie eine einheitliche Meinung gibt, sollten wir sie auch gleich abschaffen. Hinzu kommen immer neue Erkenntnisse, die dann zu anderen Interpretationen der bisherigen Fakten führen können. Das ist wissenschaftlicher Diskurs. @39 hat auch schön dargelegt, dass jede Entscheidung eine Abwägung mehrerer Dinge ist - bei dem die wissenschaftliche Meinung nur ein Teil der Diskussion darstellt.
40k29329525. Januar 2021
@20 : Schon mal von <link> gehört?
39gabrielefink25. Januar 2021
Politik beschließt nicht nur anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse. Es müssen auch Auswirkungen auf die Wirtschaft und das soziale Zusammenleben, sowohl national als auch international, und die Grundrechte einbezogen werden. Und je nach Struktur der einzelnen Bundesländer (Bevölkerungsdichte, mehr städtisches oder ländliches Leben, Industrieschwerpunkte, Grenzgebiete zu anderen Staaten, aktuelle Inzidenzen) können unterschiedliche Maßnahmen durchaus erforderlich sein und Sinn machen.
38raptor23096125. Januar 2021
… und Shutdowns folgen können? Wenn weder Wissenschaftler noch Politiker wissen, was sie tun – wie soll das Volk dann noch den Anordnungen folgen? Folge ich den Erlassen des Bundeslandes, das mich am besten vertritt, dem Wissenschaftler den ich (ohne Ahnung) folgen möchte? Den Politikern, die nicht wissen, was sie nun beschließen sollen – und einfach immer weiter den Shutdown verlängern und weitere Einschränkungen beschließen?
37raptor23096125. Januar 2021
… die Politiker keinen klaren Weg aus der Pandemie vorgelegt bekommen … wie sollen sie dann den richtigen Weg finden? Die Politiker haben doch gerade die „Experten“, weil die Experten in der Materie Vieren, Pandemie, Corona mehr Ahnung haben sollten als die Politiker. Wenn Politiker widersprüchliche Lösungswege bekommen – wie sollen sie dann etwas beschließen können? Wenn Politiker keinen einheitlichen Weg finden wie soll dann das Volk den Sinn der ganzen unterschiedlichen Erlasse, Maßnahmen ...
36raptor23096125. Januar 2021
In der Wissenschaft gibt es mehrere Wege: Den total Falschen, den Weg - der zwar funktioniert - aber nicht so gut ist und es gibt eventuell mehrere Wege - die perfekt sind. Die sollten dann aber auch alle gleichwertig dem Parlament gemeinsam vorgelegt werden. Was sollte den "undemokratisch" sein, wenn Experten an einem Strang ziehen. Wenn sie sich einig sind? In meinen Augen ist es NUR demokratisch, wenn man zusammenarbeitet. Wenn jeder "Experte" nur seinen ausgeknobelten Plan vorlegt, wenn ...
35tastenkoenig25. Januar 2021
Gäbe es in der Wissenschaft einen Zwang zur Einigkeit, dann wäre das ihr Ende. Denn sie lebt von ständiger Überprüfung ihrer bisherigen Ergebnisse. Die findet nicht mehr statt, wenn alle derselben Meinung sind.
34tastenkoenig25. Januar 2021
@31 : Wenn ein Expertengremium den gewählten Entscheidern eine Art verbindlichen Plan ohne Alternativen vorlegt, den diese dann umsetzen sollen, wo bleibtvdann die Demokratie? Dann regieren Wissenschaftler de facto, und niemand hat sie dazu ermächtigt. Du scheinst anzunehmen, dass es nur eine wissenschaftliche Wahrheit gäbe. Dass dem nicht so ist, habe ich vorhin versucht zu verdeutlichen.
33raptor23096125. Januar 2021
…beste Lösung genommen werden muß.
32raptor23096125. Januar 2021
... zur Überprüfung seinen Kollegen vorlegt. Allein schon, weil mehrere Leute neue Wege und Lösungen finden könnten, auf die ein einzelner „Experte“ gar nicht kommt. Das ist doch der große Vorteil einer Demokratie, einer Diskussion: Neue Wege zu finden, neue Lösungen zu finden. Den richtigen Weg zu folgen – und den schlechteren Weg abzulehen. Dafür muß man aber MITEINANDER reden und nicht gegeneinander. Wissenschaft ist für mich zumindest, daß es zwar mehrere Lösungswege gibt – aber daß die ...
31raptor23096125. Januar 2021
@30 : Ist das denn nicht der Fehler in einer Demokratie? Aus welchem Grund müssen sich "Experten" nicht einig sein? Einem Führer kann man viele Pläne vorlegen - wo er sich dann für einen Plan entscheidet. Einem gewählten Parlament sollte man einen einzigen klar wissenschaftlich gestützten Plan vorlegen., wonach man sich auch richten kann. Für ist ist nur ein Experte, wenn er seine Fehler erkennen kann. Wenn er anerkennt, wenn das Ergebnis des Kollegen besser ist, wenn er seine Erkenntnisse ...
30tastenkoenig25. Januar 2021
@26 : Die Experten sind keine gewählten Amtsträger. Sie müssen sich nicht einigen. Die Entscheidungen obliegen jenen, die den Parlamenten und dem Volk rechenschaftspflichtig sind. Und die müssen eben alles in den Blick nehmen: was sind die wirksamsten Maßnahmen und welche Folgen hätten sie in anderen Bereichen. Und es gibt viele solcher Bereiche.
29colaflaschi25. Januar 2021
@2 "warum sind die so scharf aufs impfen?" ... naja, vielleicht weil sie kein Bock drauf haben an Corona zu sterben. Ist aber nur eine Vermutung ^-^
282fastHunter25. Januar 2021
@20 : Warum?
27raptor23096125. Januar 2021
... wollen? Wenn Bürger zu "Aluhutträgern" werden? Wenn "Experten" und die Politiker sich nicht einig werden - wie sollen es dann die Bürger? Wie sollen Bürger Maßnahmen befolgen, wenn die Maßnahmen lediglich eine Auslegungssache sind? Wie kann es z.B. angehen, daß ich als Einzelperson eine Familie besuchen kann - die Familie aber nicht mch? Was soll daran logisch sein?
26raptor23096125. Januar 2021
@25 : In einer Demokratie müssen Interpretationen und Haltungen so lange ausdiskutiert werden, bis man sich einig ist. Es geht doch nicht an, daß man Leute zu "Experten" erhebt, die sich nicht einmal in einem Notstand einig werden können. Daß man nicht miteinander reden kann. Daß die Leute, die die Entscheidungen treffen sich aussuchen können, welchem "Experten" man folgen soll. Ist es da ein Wunder, wenn Bürger sich nur die Nachrichten, Ansichten und Maßnahmen so raussuchen, wie sie es ...
25tastenkoenig25. Januar 2021
Es gibt halt auch Pluralität in der Wissenschaft. Die reinen Daten mögen klar sein, aber sie müssen interpretiert und gewichtet werden. So kommt es zu verschiedenen Haltungen, die alle ihre Berechtigung haben können.
24raptor23096125. Januar 2021
… Ansicht hat – so lange wird nicht daraus, daß wir eine einige Nation – eine Demokratie sind. Solange sind wir nur Einzelpersonen, ein zusammengewürfelter Haufen, der vor sich mit seiner Ansicht einfach herlebt. Alle 4 Jahre wählen geht, jährlich seine Steuern zahlt – und doch ein „Einzelkämpfer“ ist.
23raptor23096125. Januar 2021
… würden … Wenn wir als Demokratie uns einig wären dann wäre die Pandemie, die Einschränkungen und die Lockdowns ganz schnell ein Ende haben. Während die Diktaturen und „Schein-Demokratien“ weiter auf die Trumps, Johnsons, Bolsonaros, Erdogans … weiter herumstümpern würden. Solange, wie jeder Wissenschaftler einzeln für sich hinmurmelt, jeder Politiker sein Süppchen kocht (und jedes Bundesland, jede Stadt, jeder Kreis eigene Erlasse und Maßnahmen beschließen), solange jeder Bürger eine eigene...
22raptor23096125. Januar 2021
@19 : Es könnte sogar DER Vorteil einer Demokratie gegenüber "eines einzelnen starken Staatsoberhauptes oder eines "Bestimmers" sein: Wenn alle Experten setzen sich zusammen und nur die wirklichen Fakten nehmen würden. Wenn alle an einem Strang ziehen würden - anstatt sich einzeln "einen Namen machen zu wollen" ... und wenn alle Politiker auf den Rat der Leute hören, die Ahnung haben. Wenn ALLE Bürger sich an die logischen beschlossenen Maßnahmen ihrer demokratisch gewählten Politiker halten ...
21K1005625. Januar 2021
@18 Ja klar. Was ich damit meine ist, dass wir alle sehr viele Informationen ausblenden müssen um klar zu kommen. Und die, die Abstand halten, blenden einfach einen anderen Teil aus als die, die keine Abstand halten. Das soll rücksichtsloses Verhalten nicht entschuldigen, aber es erklärt vielleicht warum es Menschen gibt, die vom Klimawandel leugnen direkt zum Corona leugnen übergegangen sind.
20goa5325. Januar 2021
@2 da bist du aber auf dem Holzweg. es teilen viele meine Einstellung. GOTT -sei Dank und das meine ich ernst.
19tastenkoenig25. Januar 2021
#17: Da könnte was dran sein. Erschreckend finde ich, dass neben denen, die die Vernunft hinter sich lassen, viele auch mit der Forderung nach einer starken Hand, die dieses oder jenes jetzt einfach mal bestimmen soll, reagieren. Ja, die Konsensfindung in einem pluralistischen, demokratischen und auch noch föderalen Staat ist mühsam und zeitigt nicht immer befriedigende Ergebnisse. Die einen wähnen sich in der Diktatur, die anderen sehnen sich fast danach, wie es scheint.
18gabrielefink25. Januar 2021
@17 ... Dabei muss man sich in Sachen Corona nur eine einzige Regel merken - Abstand halten! Verantwortliches Verhalten sollte sich daraus automatisch ergeben.
17K1005625. Januar 2021
@9 Ich glaube langsam, dass das menschliche Gehirn mit der Masse an Informationen, die inzwischen verfügbar sind, schlicht und einfach überfordert ist. Ich meine, es ist noch nicht so lange her, da hat man nur auf dem Wochenmarkt mitbekommen, was in den Dörfern in der Umgebung so abgeht. Jetzt kann man Konflikte am anderen Ende der Welt in Echtzeit verfolgen ... und so schnell ist die Evolution nicht, dass wir uns daran schon angepasst hätten.
16raptor23096125. Januar 2021
@13 :, @14 , @15 : : ... und genau das ist das Problem: Jeder hat eine eigene Meinung und eine eigene "Lösung". KEINER zieht am selben Strang. Keiner arbeitet zusammen. Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Es gibt zu viele, die nicht einmal das Problem Corona anerkennen. Zu viele,die auf nichts verzichten wollen. Der einzige, der daraus als Gewinner hervorgeht: CORONA!
15cerbarus25. Januar 2021
...Es sterben nicht mehr als sonst, die die sterben sind die mit multiplen Vorerkrankungen, Die Bundesregierung sagt medizinische oder FFP 2 Masken, das RKI rät von der Nutzung von FFP2 Masken privat ab. Im österreichischen Fernsehen wird Prof. Bhakdi eingeladen und spricht davon, dass er Impfen für gut und wichtig hält, er aber den Impfstoff für unausgegoren hält.. Sorry, wundert es Dich, dass sich die Leute raus suchen, was ihnen am besten passt?
14cerbarus25. Januar 2021
... - nicht irgendeine Facebookseite - sagt ein Prof. Matthias Schrappe: Das RKI ist politisch gesteuert (ok, was hat man dann von dessen Aussagen zu halten). In einer Pressekonferenz wird Dr. Drosten gefragt: Die WHO würde den PCI Test als nicht sicher einstufen, was sagen sie dazu? Antwort: "Neeee, die meinen die dummen Laboranten in anderen Ländern sollen mal den Beipackzettel lesen." (<= natürlich netter verpackt) in einer Pressekonferenz sagt die Amtsärztin von Stendal: ...
13cerbarus25. Januar 2021
@5 Auch wenn ich Dir insgesamt recht gebe, möchte Ich Dir zu Deiner einleitenden Frage meinen Senf abgeben."Ich verstehe nicht, warum heute alles angezweifelt wird" Den Grund sehe ich darin, dass es nicht mal eine zentrale Runde gibt in der man die Leute zusammen sperrt die zu diesem Thema auf der Pro (Drosten, RKI...) und Kontra (Bhakdi, Wodarg ...) gehört werden. Immer hört man nur die eine oder die andere Meinung, Jeder begründet seinen Standpunkt plausibel. Bei ZDF-heute ...
12Missyweb25. Januar 2021
Wenn man sich vor dem Impfüberfall in einem Pflegeheim Zeit für ein 3 Minuten Gespräch genommen hätte, sich dort wohl auch mehr impfen lassen würden. Aber wer hat dort schon genügend Zeit für irgendwas.....ist man eh nur am rennen. Weil Personal und zeit zu knapp bemessen ist. Warte auch noch auf einen Impftermin. Nur sehr wenige Pflegekräfte die sich nicht impfen lassen würden der Großteil möchte, damit man die Patienten / Bewohner schützt+das arbeiten nicht immer einem Kamikaze Einsatz gleicht
11Missyweb25. Januar 2021
letztens im Pflegeheim eine betagte Dame im Rollstuhl vor mir. An dem Tag fand die 2 Impfung statt. Sie sagte sie hat sich nicht impfen lassen. Nach einem kurzen Gespräch über den Sinn der Impfung meinerseits als Pflegekraft, froh wäre geimpft zu werden damit auch freier arbeiten könnte etc.Da fragte sie spontan: kann ich mich doch noch impfen lassen? Das Impfteam war dort schon das 2 x im Haus. Leider nicht mitbekam wie man diese Infomiert über die Impfung, als Leasingkraft nur Tageweise dort.
10KonsulW25. Januar 2021
Man kann nichts anderes machen, als auf einen Impftermin zu warten.
9raptor23096125. Januar 2021
... Wissenschaft allgemein, ... Alles anzweifeln, lieber an gefährliche Wirtschaftsmogule, geheime weltfeindliche Geheimbünde, UFOs, ... glauben, dubiose kleine Internetseiten als "Fakten" angeben ... Warum macht man sich über die unwissenden Zeiten (das dunkle Mittelalter) lustig? Heutige Zweifler sind viel dämlicher!
8raptor23096125. Januar 2021
… daß sich darum drängelt, eine Impfung zu bekommen? Wie viele Jahre wollen wir denn noch Lockdowns und Einschränkungen haben, bevor wir uns endlich ALLE an die Maßnahmen halten und Impfungen akzeptieren?! / Eine weitere Frage: Was haben eigentlich alle gegen die Massenmedien? Zuviel Trump gehört? Was war denn zu den Zeiten, als alle Nachrichten zensiert wurden, als es keine richtigen Nachrichten gab? Heute wird alles von Aluhutträgern angezweifelt: Corona, Maßnahmen, Impfungen, Nachrichten, ...
7raptor23096125. Januar 2021
… die Welt, wenn man nicht immer wieder bei Ausbrüchen Impfungen durchgeführt worden wären? Was passiert, wenn man bei Impfungen „schludert“: 2018 brach trotz ausgereifter Impfungen eine Epidemie in Köln aus: die Masern! (Eigentlich längst „besiegt“!) Weil sich keiner mehr impfen läßt brechen die alten – und die neuern Krankheiten immer wieder aus. Muß es wirklich erst eine Krankheit wie Pest, Maarburg, Ebola … sein, bei dem alle Verwandten und Freunde tot sind, daß man nicht mehr zweifelt – ...
6raptor23096125. Januar 2021
…wirklich – wie Trump im letzten Jahr, daß eine Pandemie ganz von alleine zu Ende geht (Jetzt schon mehrere Mutationen!) Wer Impfungen ablehnt sollte sich einmal ansehen, wie die Welt früher ganz ohne Impfungen war: Polio-Impfungen: Schüler hatten panische Angst zur Schule zu gehen und sich anzustecken. Masern, Pocken, … Früher war es normal, daß immer wieder Pandemien und Epedemien ausbrachen. Selbst heute brechen noch Pest Cholera … immer wieder auf der Welt aus. Ebola, Maarburg … Wie wäre ...
5raptor23096125. Januar 2021
Ich verstehe nicht, warum heute alles angezweifelt wird. Corona: „gibt es doch gar nicht wirklich“, „ist ungefährlich“ … - Corona-Maßnahmen: „ unnötig“, „schaden der Wirtschaft“, „machen pleite“, „sind unbequem“, „gelten doch nur für andere, das betrifft doch nicht mich … ich kenne keinen, der an Corona gestorben ist …“ – Impfungen: „brauchen wir nicht“, „gefährlich“, schaden der Gesundheit“ … Schaut sich eigentlich keiner der Zweifler die Todeszahlen, die Neuinfektionszahlen … an? Glaubt man...
42fastHunter25. Januar 2021
@2 : Weil sie ihren Kopf zum Denken benutzen. Oder weil sie lieber fachlich fundierte Texte für ihre Entscheidungsfindung bevorzugen, als irgendwelche Texte auf Facebook, die von Menschen ohne Fachwissen zum Selbstzweck und der Selbstanbetung gepostet wurden. Es gibt viele Gründe für die Aussage dieser Menschen. Wir können das gerne näher erörtern :)
3thrasea25. Januar 2021
@2 Du siehst, dass die große Mehrheit deine Einstellung zum Glück nicht teilt.
2goa5325. Januar 2021
dafür können sie doch dankbar sein, warum sind die so scharf aufs impfen? weil die Medien dies verbreiten ? Traurig
1Emelyberti25. Januar 2021
Die Koordination ist ja auch nicht der Knackpunkt,es gibt schlicht und einfach zu wenig Impfstoff