Berlin (dpa) - Meteorologen warnten vor einer teils extremen Unwetterlage: Schnee und Glatteis haben vor allem in der Mitte und im Süden Deutschlands den Alltag vieler Menschen beeinträchtigt. Straßen und Gehwege waren gefährlich rutschig. Teils blieben Schulen geschlossen oder verzichteten […] mehr

Kommentare

8thrasea18. Januar 2024
@6 Im Raum Freiburg definitiv ja. Die Straßen waren gut geräumt, laut Zeitungsberichten wurde schon ab Mittwochabend präventiv Salz auf den Straßen verteilt. Leider galt das nur für Autofahrer, die Gehwegen waren bis Mittags von einem dicken Eispanzer bedeckt. Die Vorwarnungen waren gut, daher gab es nicht ganz so viele Auswirkungen wie beim letzten Glatteisregen Ende 2022, als auf dem Messegelände ein temporäres Lazarett für die vielen verletzten Fußgänger aufgemacht werden musste.
7Folkman18. Januar 2024
Wir lagen exakt an der Wetterzonengrenze und sind mit etwas Puderzucker davongekommen :-)
6smailies17. Januar 2024
Also hier im Großraum Stuttgart war nicht viel vom" schlimmsten Eisregen seit Jahrzehnten" zu merken. Wie war das Andernorts?
5Irgendware17. Januar 2024
Bei uns im Norden war gestern das Schneechaos. Da ging auf den Straßen wegen vieler Unfälle nichts, aber die Bahn fuhr. Kann auch anders herum sein :-)
4Polarlichter17. Januar 2024
Wer's kann, sollte es auch tun.
3KonsulW17. Januar 2024
Am Besten ist es heute zu Hause zu bleiben.
2truck67617. Januar 2024
Nicht nur die Bahn!
1Polarlichter17. Januar 2024
Die Bahn ist ohnehin schon bei etwas Wind überfordert. ;-)