Magdeburg (dts) - Die Windräder in Mitteldeutschland stehen immer häufiger still. Im vergangenen Jahr war die Dauer der Abschaltungen länger als jemals zuvor, berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung" (Dienstagsausgabe). Um das Netz zu stabilisieren, habe der Betreiber Mitnetz die Anlagen abgeschaltet, […] mehr

Kommentare

12k29329530. Januar 2019
@10 ,11 : Du hast schon recht, wir müssen unsere Energieversorgung völlig anders denken als in großen Kraftwerksblöcken. Es gibt viele sinnvolle Alternativen, die im Mix eine energetische Revolution ergeben. Aber dann würden Milliarden an Aktienkapital der "Energischen 4" vernichtet werden, was diese natürlich mit viel Lobbyismus a.k.a. Korruption verhindern.
11quila29. Januar 2019
die kleineren wasserkraftwerke hben hauch keine riesige wassersäule die den duck erzeugt,selbst ein kleiner 5 meter hoher damm würde reichen um genügend strom zu produzieren.oder ein 5 meter höher gelegener wasser speicher in entsprechender größe
10quila29. Januar 2019
ja 8so ist es .nur das auch noch andere rohstoffe für die litis gebraucht werden und von dehnen sind nur wenige lagerstätten bekannt.stell dir mal die menge vor die zusätzlich gebraucht werden würde wenn nur auf batterie technologe gesetzt werden würde.es bleibt noch der wasserstoff und die modifizierten pumspeicherwerke.also nich die risen dinger 6meter wassersäule bei entsprechende fläche reicht auch für paar megawatt.und dafür gibt es genug platz.die kleineren wasser kraftwerke
9Grisusu29. Januar 2019
@7 ,@8 Nach Power-to-Gas kann der Wasserstoff vor Ort in einem Gas und Dampf (GuD)-Kraftwerk genutzt werden. GuD-Kraftwerke laufen schnell an und liefern flott Strom, bei gutem Wirkungsgrad.....
8k29329529. Januar 2019
@6 : Wenn im nächsten Jahrzehnt nur 1 % des weltweiten Lithiums verbraucht wird, sollte da noch Luft nach oben sein <link> @7 : Da seh ich den Wasserstoff eher in Bussen als in Zügen, aber ja, das ist ne gute Idee.
7thrasea29. Januar 2019
Ich bin ja immer noch für die Speicherung in Wasserstoff. Selbst wenn die Elektrolyse momentan insgesamt noch einen schlechten Wirkungsgrad hat - jeder verschenkte Kilowattstunde bei stillgelegten Anlagen ist noch viel schlimmer. Den Wasserstoff könnten Züge und Busse im ÖPNV verfahren - man bräuchte dafür noch nicht mal eine riesige Infrastruktur.
6quila29. Januar 2019
wobei diese Lithium-Ionen-Akkus.einen enidenden nachteil haben.lithium ist nich unbegrenzt vervügbar und es wrd bei der gewinnung massig umwelt zerstört.
5k29329529. Januar 2019
@3 ,4 : Wir brauchen <link>
4quila29. Januar 2019
und 5 bis 30meter sind doch wohl fast überall gegeben.
3quila29. Januar 2019
solange es keine vernünftigen speicher für den überschüssigen strom gibt wird es wohl so weitergehen müssen.ansonsten könnte auch mal das licht ausgehen.batterie für diese grösenordnung völliger unsinn.wasserstoff währe denkbar.pumpspeicherwerke die idee nur sollte man dabei ein wenig umdenken.zz.sind die pumpspeicherwerke doch auf grund der erforterlichen höhen unterschiedebe grenzt verfügbar.ein wasser säule von 5 metern sollte doch ausreichen wenn man das sysden ein wenig anpasst
2quila29. Januar 2019
die lassen sich auch nicht so schnell aus und anschalten wie die räder.das dauert schon ne weile bis die runtergefahren sind und von netz könne.und beim hochfahren das gleiche.was nur der meile geht vom netz weil der wind gut ist und kurz darauf flaute so schnell bekommste den meiler nicht wieder hoch.
1k29329529. Januar 2019
Stattdessen hat man Kohle- und Kernkraftwerke laufen lassen? Wir brauchen dringend künstliche Intelligenz, denn natürliche ist ja nicht vorhanden.