Düsseldorf (dts) - Das Auslaufen des Supports beim Betriebssystem Windows 7 wird für die nordrhein-westfälische Landesregierung teuer. Weil rund 15 Prozent der rund 150.000 Rechner der Landesbehörden bis zum Stichtag nicht auf ein neueres System umgestellt worden seien, müsse Nordrhein-Westfalen […] mehr

Kommentare

10Alle190805. Februar 2020
@9 da hast Du recht, da kann man eigentlich nur noch den FIrewall für alle MS-Server sperren, damit keiner seine "kleinen Geheimnisse" ( oder großen Firmengeheimnisse) dank Microsoftsammelwut aus versehen ausplaudert.. und dann eine Insellösung für da abholen der Updates, praktisch standalone und wenn alles gescheckt ist per ext. Festplatte auf den firmeneigenen WSUS-Server zum verteilen
9anddie05. Februar 2020
@8 : Diese "Gebrauchsanweisungen" mögen für den privaten Gebrauch funktionieren, sind aber nicht für größere Firmen-/Behördennetzwerke geeignet. Selbst in der Enterprise-Version werden regelmäßig Einstellungen durch ein neues Update "zurückgedreht". Unsere IT schimpft da regelmäßig, weil da nicht alles veröffentlicht wird und viel manuelles nachgucken notwendig ist, bevor da Updates freigegeben werden können.
8Alle190805. Februar 2020
Und was kostet es den Banken? dieser Link sagt das da einige wie dasLand NRW immer bis zum Letzten warten <link> @4 Da gibt es seit Windows 10 raus ist einige "Gebrauchsanweisungen" die diese Datensammelwut von Windows unterbinden..
7Kioto6605. Februar 2020
@6 Ich glaube das ist das Problem, die Angst das irgendwas nicht funktioniert. Aber das hätte einfach nur mehr Arbeit bedeutet. Man hätte einfach das Upgrade bei Test-Rechnern machen können. Hätte dann geschaut ob alles reibungslos läuft. Und nach und nach das komplette System umgestellt. Oder bestimmt gibt es Firmen die sich darauf spezialisiert haben. Ich denke das es eh darauf Hinauslaufen wird. Warum muss man immer bis zum Schluss warten und die teure Variante in Anspruch nehmen.
6Stranger05. Februar 2020
Macht knapp 60 € / Win7 Rechner - meines Erachtens trotzdem Verschwendung. Wenn einfach nur das Upgrade fehlt ist es traurig, da dies max 1 Tage in Anspruch nimmt. wenn natürlich noch irgendwelche Programmänderungen damit einhergehen, sieht es anders aus. Ich musste beim Upgrade an keinem Rechner was umstellen / ändern, egal ob EinzelPC oder im Netzwerk. Es funzte bei allen.
5tibi3805. Februar 2020
das ist ja gar nicht so viel, wenn ich an meine unternehmen denke, was mich das gekostet hat im Verhältnis, aber wenn bei den Behörden daten verloren gehen ist es ja nicht so schlimm
4anddie05. Februar 2020
So viel Zeit gab es da gar nicht. Das Hauptproblem ist nämlich hier die DSGVO, welche von Win10 nicht sinnvoll umgesetzt ist. Und es gab erst Ende November 2019 entsprechende Statements der Datenschutzbehörden, wie man das Ganze angehen kann. Und dann kommt ggf. noch ein Betriebsrat dazu und schon ist von den 2 Monaten nicht mehr viel Zeit da.
3smufti05. Februar 2020
Zitat: "müsse Nordrhein-Westfalen rund 1,27 Euro an Anbieter Microsoft zahlen"...das geht doch....machen wirs rund, 1 Euro 30 cent, das zahle ich großzügig.....
2UweGernsheim05. Februar 2020
es gab doch genügend Zeit um umzusteigen. Was hätte das im Vergleich gekostet? Und der Umstieg muss über kurz oder lang sowieso geschehen. Also mal wieder Verschwendung von Steuergeldern.
1Kioto6605. Februar 2020
Das ist seit Ewigkeiten bekannt. Man hätte schon vor Monaten kostenlos auf Windows 10 Umstellen können.