Berlin (dts) - In ihrem ersten Amtsjahr konnte die Ampel-Regierung die Nutzung der Windenergie in Deutschland nicht nennenswert erhöhen. So verzeichnete die Bundesnetzagentur Ende 2022 gegenüber dem Vorjahr nur ein Plus von 264 Windkraftanlagen an Land, während im letzten Jahr der Großen Koalition […] mehr

Kommentare

7Sonnenwende13. Januar 2023
@6 Das wäre doch nicht schlecht, oder? Oder man behält die Anzahl bei und hat ein noch größeres plus bei der Leistung…
6smailies13. Januar 2023
@5 : Weitere Gründe, warum der Ausbau stagniert. Man könnte vllt. bestehende Anlagen ertüchtigen. Das sieht dann aber in unserer Gegend so aus, dass aus vier älteren, kleineren Anlagen drei größere, Leistungsfähigere werden, also ein Plus in der Leistung ergibt ein Minus in der Anzahl...
5anddie13. Januar 2023
Was will ich aber mit noch mehr Windrädern, wenn die Leitungen nicht da sind, um den Strom zu transportieren. Und die Frage bzgl. des Ausbaus ist doch eher, haben wir da immer noch Lieferprobleme, die coronabedingt zuschlagen?
4smailies13. Januar 2023
Lasst mal denken: Eine Windkraftanlage in Meeresnähe bringt mehr Leistung/Ertrag, als eine im Binnenland. Wo bauen wirtschafltich denkende Unternehmen also mehr Windkraftanlagen? Umgekehrt liefern Photovoltaikanlagen im Süden Deutschlands nahzu 50% mehr Ertrag. Wo lohnt sich also der Ausbau dieser Technologie eher und findet auch entsprechend statt?
3Folkman13. Januar 2023
Läuft mit der Energiewende. Wir schaffen das.
2Fromm13. Januar 2023
Die nehmen es im Süden nicht Ernst.
1Polarlichter13. Januar 2023
Irgendwie passend.