Berlin (dpa) - Die Windenergiebranche hat der Bundesregierung angesichts der Krise der Windkraft an Land schwere Fehler vorgeworfen. «Anstatt dem Ausbau der Windenergie wieder in die Spur zu helfen, werden der Branche weitere Steine in den Weg gelegt», sagte der Präsident des Bundesverbands ...

Kommentare

(24) quila · 17. November um 11:20
und da gibt es noch andere anlagen ich würde dir empfehlen auch mal den anderen link in betracht zu ziehen und gewissenhaft zu lesen was möglichwähre wenn jemand günstig wohnen würde und einfach nur das wasserecht so geändert wäre das man die alten wehranlagen nutzen könnte.zz versteift man sich zusehr auf den wind und keiner will diese spargel so richtig vor der haustür stehen haben.eine dezentrale versorgung wäre doch besser als einen windpark irgendwo im nirgendwo.
(23) quila · 17. November um 11:14
schaumal,nehmen wir mal an die technischen daten stimmen und auch der ertrag.meinst du nicht das es sich lohnen würde.<link>
(22) quila · 17. November um 11:11
@21 hast du dir auch mal den 2 teil der möglichkeiten angeschaut die technologisch möglich wären.hatte das jetzt oft bei fb.man wollte ein kleines wkw bauen und es scheiterte am wasserrecht.soweit ich die studie verstanden habe ist da noch mehr möglich wenn die gesetzlichen vorgaben zb wasserecht geändert würden.ich persönlich bin der meinung das selbst aus dem guten alten mühlrad noch paar zusätzliche kw raus zuholen sind.schiffahrt ist nur bei den größeren wasserstraße ein thema
(21) thrasea · 17. November um 10:03
@18 Nein, du hast es leider nicht richtig verstanden. Das technische Zubaupotential gibt an, wie viel zusätzliche Energie rein physikalisch mit unbegrenzten finanziellen Mitteln aus neuen und verbesserten Wasserkraftwerken gewonnen werden könnte. Theoretisch deshalb, weil durch das Wasserrecht, Schifffahrt, Naturschutz usw. nur ein Bruchteil rentabel verwirklicht werden kann. Auf deutsch: Wo es sich lohnt, steht heute schon ein Wasserkraftwerk. In der Studie ist das sehr gut beschrieben.
(20) quila · 17. November um 09:21
anderweitig versorgt werden.google mal nach strömungskraftwerken wie weit da die technologie ist und das ohne fische zu schreddern
(19) quila · 17. November um 09:20
und die pv nichts macht der wind nicht bläst könnte dieses potenszial genutzt werden plus der noch zusätzlich gebauten kleinkraft werke mit leistungen zwischen 3 und 600kw könnte die energiewende gelingen ein mix aus allem könnte reichen das de irgendwann mal rein über ee versorgt werden könnte.schau die mal die möglichkeiten des zweiten links an.und wassersäulen von 4.5 metern sind über all mach bat auch im norden.mus nicht das riesige pskw sein.jeder ort der dezetral versorgt wird brauch nicht
(18) quila · 17. November um 09:14
@17 finde ich toll von die das du mir die rechenarbeit abnimmst.das war der erste link und wenn ich es richtig verstanden habe geht es nur um der bestandt der schon vorhanden aber nicht genutzen strucktur.es besteht aber dennoch die möglichkeit das wasserecht so zu ändern das einzelne orten unabhängt vom netz genutzt werden können odder etwa nicht.wer ne pv auf den dach hat der ist wenn die sonne scheint auch unabhängig vom netz.vor allem nacht wenn der energieverbrauch sinkt
(17) thrasea · 17. November um 07:50
auf Gefälle. In deinem ersten Link gib es im Literaturverzeichnis Erkenntnisse für das Potential der Wasserkraft in Deutschland: <link> Das technische Zubaupotential (die Energiemenge, die unter Beachtung rein technischer Rahmenbedingungen zusätzlich aus Wasserkraft gewonnen werden könnte) wurde mit max. 21 TWh ermittelt. Unter diesen theoretisch optimalen Bedingungen könnte der Anteil der Wasserkraft in Deutschland auf maximal 6% verdoppelt werden.
(16) thrasea · 17. November um 07:50
@15 Vorab: Ich bin ein Fan von Wasserkraft, habe schon einige kleine Anlagen angeschaut und habe diesen Sommer eine Führung im Wasserkraftwerk Rheinfelden mitgemacht. Dort wird im Rahmen einer Studie gerade auch eine Versuchsanlage zur Gewinnung von Wasserstoff aufgebaut. Allerdings wird es m. E. nicht möglich sein, dass der Anteil der Wasserkraft in Deutschland Werte wie in Österreich (56%) oder der Schweiz (60%) erreicht – das lässt einfach unsere topografische Lage nicht zu. Wasserkraft beruh
(15) quila · 17. November um 06:18
lies den letzen link mal etwas intensiver lass dir dabei ein wenig zeit folgen den links damit du siehst was möglich währe wenn die gestzlichen bestimmungen es erlaben würden.den jeder der eine anlage betreiben möchte gibt auf,da die ewt genemigung ca.20jahre dauert .es könnten soviele orte netz unabhängig versorgt werden und alle 3 zusammen.liesen eine zu fast 100% versorgung mit ee zu.ich habe im großraum von kkw und brikettfabriken gewohnt und lebe immer noch
(14) quila · 17. November um 06:13
@12 mein lieblings thema ist nunmal die wasserkraft und die ist numal nicht zu klein.es gibt mittlerweile anlagen von 3 kw bis hin zu 600kw leistung.und die sind in zb.bestehende wehranlagen integrierbar.nimm mal eine großer stadt so ca.20k einwohner .du gehst von vorhanden großanlagen ab 1mw leistung aus.schaumal <link> und hier<link>
(13) Pontius · 16. November um 20:09
@12 Natürlich Zuhause bleiben und keinen Strom verbrauchen. Die logische Konsequenz aus deiner Aufzählung.
(12) thrasea · 16. November um 20:06
@10 Ob du mit ² mich gemeint hast? Dein Argument gilt doch für alles. Keiner will ein Windrad im Garten stehen haben. Keiner will ein Kernkraftwerk oder Kohlekraftwerk hinter dem Haus stehen haben. Keiner will eine Hauptverkehrsstraße vor der Haustür haben (aber bitte trotzdem gut angebunden) und keiner will neben einer Bahnlinie wohnen (Lärm und laut örtlicher Bürgerinitiative Elektrosmog). Keiner will eine Mobilfunkstation sehen. Was machen wir jetzt? Wasserkraft ist viel zu klein.
(11) ausiman1 · 16. November um 19:22
Die Automobil Industrie wird gepuscht. Die Windkraft und Solartechnik wird ausgebremst. Billig Anibeter aus China überfluten den Markt und die heimische Solarindustrie geht den Bach runter. Wie soll man die Klimaziele erreichen - mit ElektroAutos ?????
(10) quila · 16. November um 16:18
²hast du ne windkraftanlagen in deiner näheren umgebung stehen. wenn nein warum sollten andere den in der nähe wohnen müssen.und vor allem warum werden die dinger nach ablauf der förderung abgerissen und teilweise verkauft.obwohl sie noch paar jahre laufen könnten.ich bin nach wie vor für den ausbau der wasserkraft über klein anlagen.jeder ort der vom netz geht ist schlecht für die mio der windkraft.
(9) quila · 16. November um 16:14
da spricht wieder das geld.warum vor den bürgern halr machen enn es um mio geht.die stellen sich ja die dinger nicht in den vorgarten.aber andere sollten schon
(8) Marc · 16. November um 14:23
@7 klar, aber wenn man die Windenergie eben mehr nutzen möchte und dann auch mangels Freifläche näher an Bebauungen ran muss, dann dürfen die eben nicht mehr so monströs sein.
(7) Pontius · 16. November um 14:21
@6 Mit steigender Größe der Masten können auch die Blätter (und damit die Windangriffsfläche) vergrößert werden, was dann direkt in einer größeren Leistungsfähigkeit mündet. Dazu ist der Wind in der Regel in der Höhe etwas stärker.
(6) Marc · 16. November um 14:10
Wie wäre es mit kleineren Anlagen, die nicht so monströs daher kommen?
(5) Pontius · 16. November um 10:39
Mit Innovationen können auch neue "Gebiete" geschaffen werden. Mit effizienteren Windrädern, welche schon bei weniger Wind gut laufen, sind andere Aufstellflächen möglich. Die Modernisierung vorhandener Anlagen zählt da natürlich auch dazu. Ebenso die Möglichkeit zur Stromspeicherung.
(4) Chris1986 · 16. November um 10:26
Irgendwann ist der deutsche Markt gesättigt weil die Bauflächen begrenzt sind. Dann geht es nur noch darum die vorhandenen Anlagen gegen modernere und effizientere Anlagen auszutauschen. Dass da die jährliche Anzahl zu fertigender Anlagen da nicht steigt, sollte klar sein. Die Branche kann nur wachsen indem sie international tätigt wird. Wenn die Windkraft dort aber, wegen fehlender Subventionen, womöglich nicht überall wettbewerbsfähig ist, dann ist das ein anderes Problem.
(3) Pontius · 16. November um 10:22
@2 Die Kumpel gehören aber zu den guten Wählern, nicht diesem Pack von Solarpanelzusammenbastlern.
(2) thrasea · 16. November um 09:27
Tja. Arbeitsplätze in dieser innovativen Branche interessieren keinen und sind einfach nichts wert. So war es auch schon beim Niedergang der Solarindustrie in Deutschland. Beim Kohleabbau werden dagegen Milliarden für Arbeitsplätze ausgegeben, die in den nächsten beiden Jahrzehnten wegfallen. Dabei weiß man schon seit x Jahren, dass es ein Ende der dreckigen Kohle geben muss und wird.
(1) Joywalle · 16. November um 09:20
Mir kommen die Tränen bei dem Gejammer.
 
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