Kirchdorf (dpa) - Der in der Ostsee gestrandete Buckelwal wird am Sonntag nicht mehr aus der Bucht der Insel Poel gebracht, in der das Tier seit 20 Tagen im flachen Wasser festliegt. Der Wasserstand sei gestiegen, was ein Anbringen der Pontons und ein Begleiten des Wals wie geplant unmöglich mache, […] mehr

Kommentare

8ausiman119. April um 23:52
Viel erfolg.
7HmHm19. April um 19:16
Dann warten wir mal auf die Bild-Schlagzeile: Bürokratie hat Wal (fast) ermordet..
6storabird19. April um 18:17
Plan B? Nach den Versuchen der letzten Wochen wohl eher Plan E oder F.
5Stoer19. April um 16:50
@3 : Genau deine Denkweise ist ja ursächlich dafür,das das Tier die ganze Zeit da rum liegt und vor sich hinvegetiert...Eine ähnliche Idee wurde ja von der Politik abgelehnt,wobei ich mich da frage,wer zum Geier der Politik die Entscheidungsgewalt übertrug.Im offenen Meer gibts zwei Möglichkeiten...Entweder er kommt wieder zu Kräften...oder er schafft es nicht mehr zur Oberfläche zum Atemzug und ertrinkt quasi...Auch nicht schön,aber immerhin besser als elendig zu krepieren auf der Sandbank.
4Marc19. April um 16:25
Gutes Gelingen.
3KonsulW19. April um 12:11
Man kann schon zweifeln, ob die Rettung des Wals gelingt.
2truck67619. April um 10:58
@1 Der Rettungsversuch!
1k355219. April um 08:46
Die Rettung zieht sich ganz schön in die Länge.