Magdeburg - Der stellvertretende Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt und SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl im September, Armin Willingmann, hat Fehler seiner Partei bei der strategischen Ausrichtung und im Umgang mit der AfD eingeräumt. Es sei der Eindruck entstanden, "die SPD kümmere sich […] mehr

Kommentare

3PontiusSonntag um 10:34
@2 Wer in Koalitionen mit FDP oder Union ist, der wird da nicht viel bewegen können - das sollte zur Wahrheit dazugehören.
2ichbindrinSonntag um 10:32
Hart arbeitende Mittelschicht ist für mich auch nur so eine uninspirierte Wahlkampfformulierung. Die SPD muss die AfD überhaupt nicht inhaltlich stellen oder sonst irgendwie beachten. Die SPD hat als Dauermitregierpartei die Möglichkeit konkrete Umstände zu schaffen, die für mehr Zufriedenheit bei mehr Menschen sorgen. So hält man den Fremdenhass sinnvoll klein. Handeln statt endlos um Was-wäre-wenn zu argumentieren.
1PontiusSonntag um 09:48
Man hätte dem Framing der AfD (Bürgergeldpartei etc.) stärker entgegen treten sollen? Nur meint er es anders...