Die Zahl der Jägerinnen und Jäger in Deutschland erreicht einen neuen Höchststand. Mit 435.930 Personen verzeichnet der Deutsche Jagdverband (DJV) einen Zuwachs von knapp 36 Prozent im Vergleich zu vor drei Jahrzehnten. Dies verkündete der DJV am Montag vor dem Start der renommierten Publikumsmesse […] mehr

Kommentare

2satta29. Januar 2024
@1 Auch bei der allg. Hochschulreife sind die Anforderungen längst gesunken. Aber ich frage mich, warum man auf die im Titel genannte Frage im Artikel nicht nach objektiven Antworten sucht. Würde mich mal interessieren, ob es unterm Strich einen positiven Effekt der Jagd gibt oder vieles nur vorgeschoben wird, um Waffennarren und -närrinnen eine gesellschaftliche Legitimation zu verschaffen.
1nadine211329. Januar 2024
Der Zuwachs an Jägerinnen und Jägern in Deutschland ist nicht verwunderlich. Bis vor ca. 10 Jahren wurde das Erlangen des Jagdscheins noch als das "grüne Abitur" bezeichnet, weil die theoretischen und praktischen Kenntnisse sehr umfangreich waren. Aber dann kam der DJV auf die Schnapsidee, die Anforderungen abzuschwächen, damit mehr Mitglieder generiert werden konnten. Von dieser Jägerschaft distanziere ich mich ausdrücklich.