Hamburg (dpa)? Plötzlich stand sie auf der Bühne: Sarah Harrison, die den Ex-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden auf seiner Flucht begleitete, ist überraschend beim Chaos Communication Congress aufgetreten. Bei einem angekündigten Vortrag der Wikileaks-Aktivisten Julian Assange und Jacob […] mehr

Kommentare

5k44910830. Dezember 2013
Jeder ist "käuflich", auch Computerexperten. Die man heute zu "Geheimdienst-Unterwanderung" aufruft, stehen morgen auf der Gehaltsliste dieser Geheimdienst-Organisationen.
4D_Blade30. Dezember 2013
Liegt einfach leider daran, dass es dem Menschen noch zu gut geht. Jeder weiß, dass die Spielereien in der Politik alles andere als sauber sind. Dennoch wäre es zu mühsam sich die Arbeit zu machen, solange man sich an den Dingen erfreuen kann, die man noch hat. So ein Oldschool - Volksaufstand passiert meist nur dann wenn 1. ein eindeutiger identifizierbarer Sündenbock da ist und 2. das Existenzminimum bedroht wird.
3Photon30. Dezember 2013
@2 : ja, aber eine Macht, die nichts bewirken kann. Die USA kommt seit der Unabhänigkeitserklärung mit jeder noch so üblen und offensichtlichen Sauerei ungestraft davon. Die haben nichts ausgelassen. Damit sich das ändert, müssten alle Menschen auf der Welt (allen voran die Amerikaner) über Nacht Rückgrat, Anstand und Moral bekommen und diese Dinge über den Dollar erheben. Dass das zu meinen Lebzeiten passiert, glaube ich nicht.
2stumpi1530. Dezember 2013
das ist wie bei einer Demo auf der Straße: einer alleine kann nichts machen, viele sind aber eine Macht. Vor solchen Leuten muss man auf jeden Fall seinen Hut ziehen, denn man gibt erst einmal richtig viel auf. Genauso wie Pussy Riot oder andere Regierungskritiker.
1Photon30. Dezember 2013
An sich eine tolle Idee, aber wer ist schon bereit, den Rest seines Lebens auf der Flucht zu sein? Noch dazu, weil man sich dabei mit "untouchables" anlegt, die ohnehin immer straffrei davon kommen - wie man ja eindrucksvoll gesehen hat. Nicht gerade ermutigend...