München/Dubai (dpa) - Die Veranstalter eines geplanten «Oktoberfests» in Dubai dürfen nicht mehr mit Anspielungen auf das Münchner Original für ihr Event werben. Mit Formulierungen wie «Oktoberfest goes Dubai» hätten sie den falschen Eindruck erweckt, das Traditionsfest ziehe in diesem Jahr in das ...

Kommentare

(23) wimola · 25. Juni um 23:29
Ein kleiner Sturm im Bierglas sozusagen. Interessiert das außerhalb Deutschland irgendeinen Menschen?
(22) Clodilde · 25. Juni um 23:16
naja, international hat ein Münchner Gericht eher weniger zu bestimmen. Es wird auch nicht gegen jedes "Oktoberfest" im Ausland geklagt. So wird in Blumenau/Brasilien schon seit 1984 ein Oktoberfest gefeiert und wenn ich mich nicht irre ist es sogar das größte nach dem Original
(21) colaflaschi · 25. Juni um 20:08
Bin jetzt kein Rechtsexperte, aber kann man das nicht ggf einfach damit beheben, indem man es so regelt wie beispielsweise dem "Wiener Schnitzel" ? :3 Nennt man das Fest dann einfach "Oktoberfest nach Münchener Art" oder so ...
(20) Pontius · 25. Juni um 19:39
Immerhin brauchen sie bei der Wärme ne Menge Flüssigkeit - da ist die Idee des Oktoberfestes natürlich Gold wert. Vor allem, wenn das Original ausfällt.
(19) hans65 · 25. Juni um 19:22
@14 echt witzig. vielleicht wollen die veranstalter die region zum alkoholismus bekehren :)
(18) usernummer · 25. Juni um 19:11
@16 Wie überall, Gier zerstört die Gemütlichkeit.
(17) KonsulW · 25. Juni um 17:44
Es darf zwar nicht nicht damit geworben werden aber stattfinden wird es trotzdem.
(16) thatsme · 25. Juni um 17:26
Ich bin erleichtert über dieses Urteil. Jedoch sollten die ortsansässigen wieder zu mehr Bürgertum zurück finden. Leider wurde das Oktoberfest mehr und mehr zu Wirtschaftsmaschinerie als Traditionsfest, mit der bayrischen Gemütlichkeit!
(15) GeorgeCostanza · 25. Juni um 17:26
Auf einmal gibts in Dubai dann auch keine Moslems mehr, oder wie darf man das verstehen?!
(14) Marc · 25. Juni um 17:23
"Den Plänen der Veranstalter zufolge soll das Wüsten-«Oktoberfest» am 7. Oktober beginnen, ein halbes Jahr dauern und mit über 30 Festzelten auf 400 000 Quadratmetern aufwarten." Ein halbes Jahr Besäufnis in Dubai?! Ernsthaft? Erwarten, die das halb China dann dort "die Wiesen", oder besser "die Sandbank" besucht, oder was?
(13) k3552 · 25. Juni um 16:04
Kopien sind meistens nie so gut wie das Original. Meistens verschwinden sie einfach wieder. Warum sollte es dabei anders sein. Da wird es wohl nur ganz wenige Menschen geben die deshalb extra aus Deutschland anreisen werden. Sollen sie mal machen. Ist schon eine verrückte Idee.
(12) Brutus70 · 25. Juni um 14:41
Naja, das hat schon etwas perverses an sich auf der arabischen Halbinsel ein "Oktoberfest" veranstalten zu wollen wo kein kultureller Bezug besteht und Alkohol ja eher als "Teufelszeug" gesehen wird. Aber das es letzten Endes nur ums Geld geht kupfert man halt beim Original ab. Sich selbst etwas originell-einmaliges einfallen zu lassen das zur Örtlichkeit und zum Kulturkreis passt, dazu sind die "Macher" offenkundig nicht in der Lage. Dumme Esel zum melken scheint es aber genug zu geben...
(11) KonsulW · 25. Juni um 13:36
Da wird man wohl nichts gegen machen können.
(10) Wesie · 25. Juni um 11:53
Typisch München.
(9) MrBci · 25. Juni um 11:07
Ist der Ruf wirklich so gut?
(8) darkkurt · 25. Juni um 08:28
@3: zumindest ein Teil der Veranstalter sind deutsche Schausteller. Für die dürfte ein deutsches Gericht zuständig sein…
(7) Pomponius · 25. Juni um 08:03
Au weia wenn Allah erfährt daß die Muslime da Alkohol trinken wollen!
(6) pullauge · 25. Juni um 07:10
Oktoberfeste gibt es doch überall
(5) steffleu · 25. Juni um 06:26
@4) glaube auch nicht, dass das möglich ist, allein die berichterstattung darüber ist schon werbung
(4) Satti · 25. Juni um 06:07
@3: Das Fest wollen sie auch nicht stoppen, nur die Werbung dafür und das sollte zumindest in Europa möglich sein.
(3) steffleu · 25. Juni um 06:04
ich glaube nicht, dass ein deutsches gericht ein solches geplantes grossereignis in einem anderen staat stoppen kann. die leben in einer anderen welt, wenn die uno nicht mal einfluss auf die menschenrechte dort nehmen kann, da lachen die sich doch kaputt über ein urteil von einem deutschen gericht.... wenn das nicht mal noch diplomatisch gefährlich wird wegen einmischung in innere angelegenheiten... ich würde mir das genau überlegen mit der klage
(2) Sense23 · 25. Juni um 06:04
Tja man hätte es in München vielleicht nicht absagen sollen.
(1) Mike_1 · 25. Juni um 05:40
mia san mia *Basta*
 
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