Tokio (dpa) - In Japan sind während der Neujahrsfeiertage mehrere Menschen mit Erstickungsanfällen ins Krankenhaus gebracht worden, weil ihnen Reisklöße im Hals steckengeblieben waren. Wie japanische Medien berichteten, mussten allein in der Hauptstadt Tokio mindestens fünf Patienten im Alter ...

Kommentare

(12) upi · 05. Januar 2023
@10 : Macht Sinn, trifft aber sicherlich nur für einen Teil der Fälle zu.
(11) Polarlichter · 04. Januar 2023
Ja, so ist dann eben.
(10) Pomponius · 03. Januar 2023
Oft ist es kein Ersticken sondern ein plötzlicher Herzstillstand durch Druck auf den «Nervus vagus». Passiert auch hierzulande oft durch ein Stück Wurst oder Fleisch. <link>
(9) Emelyberti · 03. Januar 2023
Nanu,Nanu.Es gab mal eine Zeit da wurden in Indien "überflüssige untaugliche" Mädchen mit reis so voll gestopft,bis sie erstickten.Will sagen.an Reis zu ersticken ist nicht neu(:-)
(7) k510648 · 03. Januar 2023
selber schuld, wer nicht richtig kaut
(6) KonsulW · 03. Januar 2023
Kleinschneiden kann doch nicht so schwer sein...
(5) k430242 · 03. Januar 2023
Das hört sich an als wäre es die Regel.
(4) Wasweissdennich · 03. Januar 2023
@1 das Menschen an Essen ersticken ist weltweit nicht selten, Zwangskurse über richtiges "Zerkleinern, kauen und mit vollem Mund nicht reden" gibt es zum Glück aber trotzdem nicht
(3) Pontius · 03. Januar 2023
@1 Die gibt es ja schon: "Experten raten, die Reisklöße vor dem Verzehr in mundgerechte Stücke zu schneiden und langsam zu kauen. Der Hals solle vor dem Schlucken zum Beispiel mit Tee befeuchtet werden."
(2) k512571 · 03. Januar 2023
5 Patenten aus einer Region mit ueber 10mio Bewohnern...
(1) Dackelmann · 03. Januar 2023
Es ist wie überall Hauptsache traditionelle Bräuche das man daran sterben bzw sich verletzen kann spielt keine Rolle. Vielleicht sollten gewisse Traditionen abgeschafft oder zumindest geändert werden zum Wohl der Menschen.
 
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