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Frankfurt/Main (dpa) - Erstmals seit 2010 ist die Zahl der Organspender in Deutschland wieder deutlich angestiegen. Im vergangenen Jahr haben 955 Menschen nach ihrem Tod ihre Organe für schwerkranke Patienten gespendet, wie die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) mitteilte. Im Vergleich zu ...

Kommentare

(6) taps · 11. Januar um 12:51
@1 mir ist es lieber das es keiner "offiziell" weiß, das ich Spender bin. Sonst könnten urplötzlich mal einige Menschen "verschwinden" oder plötzlich "versterben" und auf einmal für "gut betuchte Leute" Organe ohne Ende bereitstehen.
(5) Donnie5 · 11. Januar um 10:59
Bin auch Spender, Viele die dagegen sind würden anders Denken wenn jemand denn Sie Lieben damit geholfen werden könnte. Hab Ausweis und Vermerk in meiner Patientenverfügung.
(4) Kargam · 11. Januar um 10:38
@2 Zwang ist es dann aber auch nicht, solange man sich bewusst dagegen entscheiden kann.
(3) Seesterne · 11. Januar um 10:35
Ich habe mich für die Organspende entschieden. Wenn ich Tod bin brauche ich meine Organe sowieso nicht mehr. Es wäre schade, wenn diese im Grab verrotten würden. So sind sie noch nützlich für andere.
(2) anddie · 11. Januar um 10:22
Eine Spende ist per Definition erst einmal freiwillig. Sonst wäre es eine Organzwangsabgabe. Und wir haben auch nicht zu wenig Spender. Das Problem liegt lt. einer Untersuchung der Uniklinik Kiel vielmehr darin, dass Krankenhäuser potenzielle Spender zu selten erkennen und melden. Und bei den ganzen Skandalen um Organspenden ist das Vertrauen in der Bevölkerung halt weg und muss zuerst einmal wieder aufgebaut werden.
(1) Kargam · 11. Januar um 10:02
Ich denke, das es einfach Zeit wird, das man sich nicht mehr aktiv melden muss um Organspender zu sein, sondern das man aktiv werden muss, wenn man es nicht will. Ich denke dann hätten wir deutlich mehr Organspender.
 
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