Peking (dpa) - Wenn die chinesische Führung auf Donald Trumps zweite Amtszeit blickt, ist die Lage ambivalent für sie. Der konfrontative Kurs Washingtons gegen viele Staaten eröffnet Peking neue Möglichkeiten, sich international als Gegenmodell zu präsentieren. Seit Monaten versucht die chinesische […] mehr

Kommentare

2Pontius08. März um 09:14
"sich international als Gegenmodell zu präsentieren" Dann dürfen sie ja Taiwan gar nicht zurück ins Reich holen... Aber natürlich profitieren sie vom amerikanischen Vorgehen und machen Ameri ähm China great again!
1U_w_U08. März um 08:56
Trump eifert China und Russland nach, kein Wunder, dass die davon was haben.