Berlin/Mainz/Göttingen (dpa) - Das Paper ist sehr kurz - und überaus aktuell: Forscher der Technischen Universität Berlin haben Berechnungen zum Ansteckungsrisiko für verschiedene Innenraum-Szenarien veröffentlicht: vom Friseur über den Supermarkt bis hin zu Kino und Fitnessstudio. «Es geht darum, […] mehr

Kommentare

9Lenna15. Februar 2021
«Wir liefern Informationen. In die Entscheidungsprozesse werden wir nicht eingebunden.» Viel Lärm um nichts. Vor allem nichts Neues.
8Han.Scha15. Februar 2021
@6 : Was soll dieser Link aussagen? Werbung für sein Buch?
7Dark_Devil15. Februar 2021
ja ganz toll Dein Link, einerseits quasselt der Typ nur Müll, anderseits will er nur sein neues Buch verkaufen. Omg. habt ihr es immer noch nicht gerafft. Wat guckt ihr euch nur solch sinnlose YT Teile an, wahrscheinlich auch noch den ganzen Quark auf Social Media dazu, DAS REICHT! Macht mal euer Gehirn an, sofern ihr eines habt.
6Honikmont15. Februar 2021
es reicht! <link>
5Sonnenwende15. Februar 2021
Man weiß halt leider nur nicht, ob infizierte Personen dabei sind.
4gabrielefink15. Februar 2021
@3 Lohnt sich auch nicht. ;o)
3lutwin5215. Februar 2021
...Kalkulationen, die nicht von unabhängigen Experten begutachtet wurden... habs mir nicht durchgelesen
2gabrielefink15. Februar 2021
FORTSETZUNG: Ansonsten lese ich hier nur, "wenn dies und das, dann könnte, sollte, würde ..." viel Spekulation, wenig belastbare Erkenntnis und nichts, was wir nicht schon zigfach von anderen Experten gehört hätten. Ob uns das weiterhilft?
1gabrielefink15. Februar 2021
<«Die Botschaft ist eigentlich simpel», erläutert der Direktor am Mainzer Max-Planck-Institut für Chemie. «Wenn eine Gruppe von Personen sich mit einem infizierten Menschen längere Zeit in einem geschlossenen Raum aufhält, ist das Ansteckungsrisiko sehr hoch. Über mehrere Stunden reichern sich die virenbeladenen Aerosole an, wobei die infektiöse Dosis erreicht werden kann.»> Schön, dass uns jetzt ein Experte erzählt, was wir schon seit einem Jahr wissen. ...