Meatshaming ist ein neues Wort aus der Ernährungspsychologie. Es impliziert, dass Fleischkonsumenten sich für Essverhalten schämen (sollten), zum Beispiel, weil die massenhafte Fleischproduktion Umweltschäden verursacht, der Gesundheit schadet oder dem Tierwohl entgegensteht. Forscher haben […] mehr

Kommentare

20wimola05. Dezember 2023
@17 ) Ich darf Dich zitieren: "... Das es in wird, demonstrativ Fleisch zu essen, um zu zeigen, dass man sich das Gehirn nicht waschen lässt." - Schade, dass der ganze Dreck bei einigen dann offensichtlich alles verhindert und kein Platz mehr für Lernprozesse bleibt.
19truck67605. Dezember 2023
Überlege jetzt, welche Aufkleber dann wohl auf den Packungen mit künstlich gezogenem Fleisch angebracht werden könnten. "Achtung! Bleifrei! Pestizidfrei! Nicht von Laborratten!" ? 🤣🤣🤣
18Pontius05. Dezember 2023
@16 Denselben Aufkleber musst dann allerdings aufs Fleisch mehrfach draufdrucken. Wobei dass dann bei einem Teil zum noch stärkeren "Trotz" führen wird. Dazu dann noch Aufkleber aufs normale Essen mit "Einsatz von Pestiziden, Abtöten von Insekten und verstärkte Verschmutzung der Umwelt" und schon essen wir alle mehr...
17ticktack04. Dezember 2023
Beim Fleisch könnte "Meatshaming" sogar genau zum Gegenteil führen: Das es in wird, demonstrativ Fleisch zu essen, um zu zeigen, dass man sich das Gehirn nicht waschen lässt.
16ticktack04. Dezember 2023
Dann sollte man aber auch auf Biogemüse den Aufkleber machen: "Biogemüse fördert den Hunger" Denn auch durch den Bioanbau sinkt die Nahrungsmittelproduktion pro Fläche.
15wimola04. Dezember 2023
3) Wir können durchaus auch ohne diese Fleischberge leben und vorzüglich essen. Solange Fleisch bei uns z.T. billiger als Gemüse ist, wird sich vermutlich nichts ändern. Auch die die "neue Lebensart" zu jeder Jahreszeit grillen zu müssen, verstärkt den Konsum. Den Konsum von allem unnötigen Krimskrams in jeder Preisklasse natürlich auch.
14wimola04. Dezember 2023
2) Schuld daran sind m.E. die Billig-Angebote in den Supermärkten. Die Tierhaltung hat sich dadurch sicher noch verschlechtert.<link> oder Zahlen für Deutschland <link> - Für mich bedeutet es noch lange nicht, dass teureres Fleisch deswegen "tierfreundlich" (was für ein Hohn!) produziert wird. 3)
13wimola04. Dezember 2023
Ich würde Schockbilder durchaus begrüßen. Auch, wenn natürlich jeder auch so genau weiß, welches Grauen dahinter steckt. Im Gegensatz zur Raucherwarnung, die sich im Wesentlichen nur an die eigene Gesundheit richtet, geht es hier ja um das Leben von Tieren, also das Leben anderer. @7 ) Das Fleischerhandwerk ist auch so stetig abnehmend. Die Berliner Innung zählt für die Hauptstadt 108 fleischerhandwerkliche Betriebe. 2)
12LoneSurvivor04. Dezember 2023
Ich finde es gut
11Pontius04. Dezember 2023
@1 Getreu dem Motto: Niemand nimmt mir mein Fleisch weg! Denn früher war alles besser! Auch wenn es den Braten nur am Sonntag gegeben hat...
10Pontius04. Dezember 2023
@9 Damit stehst du allerdings im Konflikt mit @7 , denn ohne den Aufkleber bekommst es ja nur noch in den Gaststätten. Wobei der Kommentar generell mit "platt machen" populistisch ist - als würde das Fleisch einfach ersatzlos verfallen und wir essen gar nichts mehr. Dazu ist es maximal ein langsamer Wandel, der einsetzt - auch mit solchen Bildern. @8 Hunde und Katzen lassen sich auch größtenteils (bis hin zu komplett) vegan ernähren.
9Lucipherus03. Dezember 2023
Schockbilder und Verbote helfen generell wenig - wer etwas wirklich will, wird einen Weg finden dran zu kommen.
8k49385703. Dezember 2023
Ich lebe schon 30 Jahre vegan, einfach weil ich weiß wie die Tiere ausgebeutet werden und unter den schlimmsten Umständen vegetieren müssen. Wen es interessiert, muss sich nur mal die Videos von Robert Marc Lehmann/ Mission Erde, auf youtube, anschauen. Ignoranten können es lassen, die dürfen sich allerdings auch nie wieder Tierfreund nennen. Nicht nur der Hund zuhause hat das Recht auf artgerechte Haltung, sondern auch jedes andere Lebewesen. Schockbilder helfen bei Ignoranten leider nicht.
7Ariel03. Dezember 2023
Wird schwer beim Fleischer durch zu setzen,daß er Schockbilder auf das Einwickelpapier für Wurst und Fleisch zu machen.Die nächsten die platt gemacht werden,so wie Kneipen und Gaststätten.
6thrasea03. Dezember 2023
Schockbilder auf Zigaretten haben laut wissenschaftlichen Untersuchung tatsächlich eine Wirkung. Allerdings weniger auf Rauchende selbst, sondern auf junge Nichtrauchende. Klar ist aber auch, dass die Bilder alleine wenig bewirkt haben, wichtig war ein guter Nichtraucherschutz z. B. durch rauchfreie Restaurants. Insofern habe ich meine Zweifel, dass Schockbilder auf Fleischprodukten so viel bringen.
5Shanica03. Dezember 2023
Ich sehe das auch so: hat bei Zigaretten nicht funktioniert - bringt auch bei Fleisch nichts. Die, die es ständig haben müssen lassen sich davon nicht abhalten.
4vdanny03. Dezember 2023
Ich kann nur noch mit dem Kopf schütteln :/ Zum einen über die, die sich solche Dinge ausdenken und dann noch über die, die sich davon auch noch beeinflussen lassen statt ihren eigenen Verstand zu gebrauchen.
3k355203. Dezember 2023
Ich denke Schockbilder bringen nichts. Wenn ich Fleisch essen möchte tu ich das auch.
2Droggelbecher03. Dezember 2023
Weils bei Zigaretten so gut funktioniert?
1dicker3603. Dezember 2023
Ich hätte wohl auch zur 2. Gruppe gehört.