Singapur (dpa) - Training im Schul-Schwimmbad statt Medaillenkampf im dreckigen Meer: Die ungewöhnlich kurzfristige Verschiebung des WM-Rennens der Freiwasserschwimmerinnen nur gut sieben Stunden vor dem ursprünglich geplanten Start hat beim deutschen Team nicht nur den eigentlichen Tagesplan über ...

Kommentare

(4) Polarlichter · 16. Juli 2025
Konsequente Entscheidung, den Start zu verschieben.
(3) nadine2113 · 15. Juli 2025
@2 : Du triffst es auf den Punkt. Leider.
(2) Sonnenwende · 15. Juli 2025
Nur auf den Straßen ... frei nach dem Motto "ab ins Wasser, aus dem Sinn".
(1) satta · 15. Juli 2025
Mal davon abgesehen, dass ich nicht in einer Brühe schwimmen würde, die zwei Tage vorher noch Grenzwerte überschritten hat, dachte ich eigentlich, dass in Singapur so sehr auf Sauberkeit geachtet wird wie sonst kaum auf der Welt.
 
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