Berlin (dts) - Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) hat scharf Kritik an Überlegungen von Deutschlands oberster Verbraucherschützerin Ramona Pop bezüglich einer "Übergewinnsteuer" für die Lebensmittelbranche geübt. "Es ist bedrückend, dass die neue Hauptgeschäftsführerin des […] mehr

Kommentare

12anddie17. Januar 2023
Also wenn der Großteil der Lebensmittelbranche nur knapp über die Runden kommt, dann wäre der von einer Übergewinnsteuer doch gar nicht betroffen, sondern nur die wenigen Einzelnen. Verstehe daher die Aufregung von Herrn Minhoff gar nicht.
11FichtenMoped17. Januar 2023
@2 : Welche 'beiden' Diktaturen?
10gunty17. Januar 2023
Warum wird immer von Energie- und Rüstungsunternehmen abgelenkt und Nebenschauplätze aufgemacht? Da steckt System hinter. Und ja nicht über Pharma reden!
9wimola17. Januar 2023
@7 ) Ja, volle Zustimmung. Würde natürlich auch bedeuten, dass man vor dem Einkauf über diesen nachdenkt. Man müsste Zeit in ein derartiges Einkaufsverhalten stecken. Zeit ist aber so kostbar, dass wir sie ständig einsparen wollen, nur um sie umgehend sinnlos zu verschleudern. Genau so kaufen wir auch ein. Vielleicht regt sich doch langsam ein wenig mehr Bewusstsein und auch Wertschätzung für unsere Ernährung und unser Leben.
8wimola17. Januar 2023
@6 ) Also wenn Du nur einmal die Geschichte der Gebrüder Albrecht anschaust, dann wäre Dein Verdacht wohl überflüssig ...;-). Natürlich sind die Gewinne und das Bestreben danach der Antrieb. Sie bereichern sich eigentlich nicht auf unsere Kosten. Wir hätten doch (theoretisch) schon die Wahl, wen wir reich machen wollen und wen nicht.
7frlan17. Januar 2023
@5 Wir müssen halt Banden bilden. Einkaufsgenossenschaften, Produktionsgenossenschaften, Dezentralisierung. Unangenehm und am Anfang definitiv teurer. Aber auf Dauer sicher die bessere Wahl.
6Muschel17. Januar 2023
Ich habe schon länger den Verdacht, dass die sich wie die Ölkonzerne auf unsere Kosten bereichern, weil sie es können.
5wimola17. Januar 2023
@4 ) Das ist natürlich richtig. Die Branche ist eher nicht überwiegend klein-oder mittelständisch geprägt. Zu befürchten ist allerdings, dass genau die von Dir angeführten Konzerne noch mehr Druck auf die Erzeuger ausüben.
4frlan17. Januar 2023
"Die überwiegend klein- und mittelständisch geprägte Branche hat große Mühe" … und dann schaut man mal, wie das in Deutschland organisiert ist. Schwarz Gruppe, Aldi, Kraft Foods, Müller, Radeberger Gruppe, … Dazu noch diese Schlachtfabriken und so weiter … Da will wohl wer ein Bild aufrecht erhalten.
3wimola17. Januar 2023
@1 ) Wir essen ohnehin viel zu viel und schon lange nicht mehr, weil wir Hunger haben oder Nahrung benötigen würden, sondern aus Langeweile oder ggf. auch zum Genuss. Darin unterscheiden wir uns erheblich von anderen Lebensarten.
2k51257117. Januar 2023
Im nationalen und im realen Sozialismus gab es lebensmittelmarken. War ja nicht alles verkehrt in den beiden diktaturen
1k51368017. Januar 2023
Irgendwie muß man es hinbekommen, daß die Lebensmittel wieder sinken. Bei einigen Lebensmitteln verzichtet man lieber wegen der hohen Preise.