Genf - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen Ebola-Ausbruch in der DR Kongo und Uganda als internationale Gesundheitsnotlage eingestuft. Der Ausbruch erfülle die Kriterien einer solchen Notlage, jedoch nicht die einer Pandemie, wie sie in den Internationalen Gesundheitsvorschriften […] mehr

Kommentare

13Sonnenwendevor 10 Minuten
Ok. Ich finde es halt schwierig, wenn das System aus bewährten und renommierten Institutionen - ohne jetzt eine bestimmte Institution zu meinen - durch die Art einer Fragestellung, die durchaus dazu geeignet ist Zweifel zu säen, weiterhin destabilisiert wird. Kann aber sein das ich da mittlerweile einfach zu empfindlich bin. Andererseits ist natürlich ein kritischer Blick immer gerechtfertigt, das schärft im besten Fall die Expertise beziehungsweise deckt Unzulänglichkeiten auf.
12Pontiusvor 27 Minuten
fehlende amerikanische Finanzierung schlechter aufgestellt ist.
11Pontiusvor 28 Minuten
soll das kein Vergleich sein, zumal das ANDV eines der gefährlichsten Hantaviren ist und die Bundibugyo-Viren eher in Richtung einer nicht so extremen Ebolavariante hindeutet. Aber damit will ich keine Diskussion auslösen, sondern auf den ersten Anfall von "Abriegeln" und die Sensibilisierung von verschiedenen Stämmen und deren Gefahren, Infektionswegen etc. erhöhen. Was sich ebenso auf die Forderung nach dem Abriegeln auswirkt. Aber dafür ist die WHO besser geeignet - auch wenn sie durch die
10Sonnenwendevor 29 Minuten
@9 Entschuldige mal bitte Pontius, ohne mich jetzt extra belesen zu wollen (dazu habe ich einfach keine Lust): weder du noch ich haben die Expertise beurteilen zu können ob die WHO Entscheidung gerechtfertigt ist oder nicht und ob es richtig war, sie nicht schon früher zu treffen. Ich gehe davon aus, dass diese von Experten getroffenen Entscheidungen auf Basis von Informationen getroffen werden, die uns evtl. nicht alle zugänglich sind und dass sie im Großen und Ganzen schon gerechtfertigt sind.
9Pontiusvor 36 Minuten
@7 Es ist der 17. Ausbruch auf dem Gebiete der Republik Kongo: <link> und auch bei der Infektiösität gegenüber dem ANDV-Stamm auf dem Kreuzfahrtschiff würde ich nicht vorschnell ein "deutlich" in den Raume werfen, zumal bei dem Hantavirus-Stamm die Übertragung von Mensch zu Mensch ebenso möglich ist. Auch bei der Lethalität sollten die beiden Stämme ähnlich liegen - natürlich
8Sonnenwendevor 1 Stunde
(2) Kommentare verwechselt, war wohl noch nicht genug Kaffee heute Morgen. Jetzt erst mal Frühstück… 😅
7Sonnenwendevor 1 Stunde
@6 nein – jede bisher bekannte Variante von Ebola ist deutlich infektiöser, auch im Vergleich zu der Hantavirusvariante, die auf dem Kreuzfahrtschiff aufgetreten ist, erst recht andere Hantavirusvarianten betreffend. Ich mag mich jetzt nicht extra belesen wie das mit den anderen von dir genannten 17 Ebola-Infektionswellen (du meintest doch Ebola?) auf dem Gebiet des Kongo ist, die sicherlich alle sehr ernstzunehmen sind, aber das ist kein Grund, die aktuellen Maßnahmen an zu zweifeln. Edit (2)
6Pontiusvor 1 Stunde
@5 Hantavirus schon verdrängt? Übrigens ist die aktuelle Infektionswelle die Nummer 17 auf dem Gebiet des Kongos
5rotherhundvor 1 Stunde
Eigentlich hat die Welt ja nur auf die nächste "Seuche" gewartet. Ich hoffe, das SIE es unter Kontrolle behalten ~kommen.
4Pontiusvor 1 Stunde
@3 Das war erstens eine Anspielung auf den Film Outbreak und zweitens eine Reaktion auf das "unterbinden".
3Sonnenwendevor 1 Stunde
@2 Ich finde du übertreibst. Die Ausrufung der Gesundheitsnotlage schafft auch unter vielem anderen - da wären in erster Linie Hilfe und Unterstützung zu nennen - die rechtliche Grundlage, Reisebeschränkungen zu erheben. Was in Anbetracht der Gefahr, die Ebola bedeutet, aus meiner Sicht durchaus berechtigt ist, es ist auch eine Maßnahme zum Schutz vor Ausbreitung.
2Pontiusvor 2 Stunden
Am besten noch einen thermonuklearen Sprengkopf drauf? Passt zum "Unterbinden" der Verbreitung.
1jub-jubvor 2 Stunden
Wichtig ist, daß es sich nicht weiter ausbreitet. Man sollte jegliche Flüge und möglichst Fernreisen aus der Region unterbinden. Es könnte sonst wirklich zur internationalen Pandemie werden.