New York (dpa) - Die Cholera in Haiti breitet sich nach Angaben der Vereinten Nationen langsamer aus als zunächst befürchtet. Gleichzeitig wird sie nach Meinung der Weltgesundheitsorganisation zu einer dauerhaften Bedrohung für Haiti, aber auch für die benachbarte Dominikanische Republik. Bisher […] mehr

Kommentare

2FichtenMoped26. Oktober 2010
@1 : Yipp, wenn ein neue über alles zu fürchtende, wohl aus einem Labor endstammende Pandemie nicht hilft, zieht man eben die alten Schreckgespenster an den Haaren herbei :D WHO sux. Ausserdem war dieser OinkOink-Virus auch eher ein Test, in wie weit der Staat sich rechtlich, sowie in der Bevölkerung mit Zwangsinpfungen durchsetzen kann. Zum Glück hat sich diese von der Panikmache nicht anstecken lassen (der Grund der Trägheit spiel hier eher eine untergeordnete Rolle)
1qseqse25. Oktober 2010
Am besten eine weltweite Impfung, Deutschland sollte schon mal 80 Millionen Dosen ungestete Impfstoffe von notleidenden Pharmaunternehmen kaufen.