Berlin (dts) - FDP-Chef Guido Westerwelle hat nach den Kommunismus-Äußerungen der Linkspartei-Vorsitzenden Gesine Lötzsch von SPD und Grünen eine eindeutige Absage an Regierungsbündnisse mit der Linken im Bund verlangt. "Ich fordere SPD und Grüne auf, auf Bundesparteitagen klare […] mehr

Kommentare

5Die_Mama16. Januar 2011
Egal was auch immer ist, ein Vorsitzender einer Partei kann keinesfalls Verlangen oder Vorschreiben, was eine andere Partei zu tun hat. Im übrigen ist so ein Ausschluss eine sehr Zweifelhafte Sache, denn es wird im Voraus gesagt: Ihr könnt wählen was und wie ihr wollt, denn wir werden keinesfalls nach dem Ergebnis handeln. Immerhin wäre es ja theoretisch möglich, das keine Wahl bleibt ohne die Linken. Zumindest hat Hessen ja gezeigt wohin so eine Aussage führt.
4Perlini16. Januar 2011
@3 Ist es nicht ehern so, daß die FDP solche massiven Probleme hat, weil sie eben Teile ihre eigentliche Politik - Entlastung des Mittelstandes, Entbürokratisierung, Steuererleichterungen - nicht umsetzt bzw. nicht umsetzen kann? Und "einschlagen" - das ist Oppositionsstil, mit dem die FDP "groß" wurde und durch die die jetzige Opposition wieder groß wird. Außerdem was macht WW denn? Er will die beiden an ihre Aussage binden, wohlwissen, daß die auch nur wahltaktischer Natur sind.
3tastenkoenig16. Januar 2011
Angenommen, es würde genauso passieren: Westerwelle würde dennoch nicht aufhören, das Schreckgespenst Rot-Rot-Grün an die Wand zu malen. Mit FDP-Politik lässt sich nicht mehr punkten, dennoch wurde gerade ein "Weiter so" beschworen. Bleibt nur noch, auf den Gegner einzuschlagen.
2k36690316. Januar 2011
Lieber Guido Westerwelle, Sie haben überhaupt keinerlei Recht an irgend jemanden Forderungen zu stellen. Sie sind der Flopp des Jahrzehnts und der größte Lügner und Schwätzer den Deutschland je hatte. Also Klappe zu und abtreten. Bye, bye und auf nimmer Wiedersehen!
1Wikinger_de16. Januar 2011
Es gibt auch keine Harz4lerfreundliche FDP. Der soll sich um seine eigenen Probleme kümmern.