Berlin (dpa) - Der FDP-Vorsitzende, Außenminister Guido Westerwelle, denkt nach eigenem Bekunden nicht über eine Trennung beider Ämter nach. «Auch die Kanzlerin ist gleichzeitig Parteivorsitzende», sagte er der «Bild»-Zeitung (Montag). «Die Bündelung der Ämter hilft, liberale Positionen […] mehr

Kommentare

4tastenkoenig14. Juni 2010
Laut Bismarck ist "Politik […] die Kunst des Machbaren". Nach dieser Definition ist Westerwelle gar kein Politiker, weil er wider besseres Wissen das Nicht-Machbare anstrebt. Er folgt seiner Ideologie mit einer Verbissenheit und Ausschließlichkeit, die beängstigend ist. Die FDP erinnert in weiten Teilen an eine Sekte, die scheuklappenblind ihrem Glaubensbekenntnis der selbsttragenden Steuersenkung huldigt, ohne dass deren Wirksamkeit als Konjunkturmotor erwiesen wäre. Eine reine Glaubensfrage.
3labbi14. Juni 2010
Wetserwelle ist ein guter Oppositionspolitiker, nur darf so einer nie Verantwortung bekommen. Im Grunde hat Deutschland selber schuld, er wurde ja gewählt. Wenn die FDP mit Schwarz Gelb noch länger bleibt, wird unser Finanzstarker Mittelstand bald ein Ende haben. Koruption, Verbrechen usw. wird dann die Tagesordnung in unserem Land sein.
2quak14. Juni 2010
Das richtige tun , ja, aber für wem? Für Lobbyisten und die Wirtschaftsbosse. @1 Ich schließe mich an .....
1helpless14. Juni 2010
Der Pausenclown von FDP mal wieder. :)