Berlin (dpa) - Die Kritik an FDP-Chef Guido Westerwelle wegen seiner scharfen Äußerungen in der Hartz-IV-Debatte hält an. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich wies seine Bemerkungen über Langzeitarbeitslose zurück. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen ging erneut auf Distanz. FDP- […] mehr

Kommentare

4Memphis13. Februar 2010
Die FDP tritt nur ins Fettnäpfchen, ging doch schon bei den letzten Wahlkämpfen immer schief: Das Guido-Spaßmobile (zu Zeiten der Flut in Sachsen und Bayern), das 18% Ziel und Möllemnann "stürzt aus allen Wolken", dann die Einigkeit in der gelb-schwarzen Regierungen und andauernd meckert immer der eine Regierungspartner den anderen aus, nun dieser Fehlgriff von Westwelle indem er alle H4ler der Faulheit bezichtig - wie wenig Ahnung hat die FDP vom Arbeitsmarkt und Wirtschaft eigentlich?
3Wolf13. Februar 2010
"spätrömischer Dekadenz" , das muss der richtige sagen. Die einen feiern, leben in Saus und Braus - stopfen sich die Tashcen voll. Geben Geld aus was sie nie erwirtschaftet haben,während die anderen für Hungerlöhne knechten müssen, ausgebeutet werden und befürchten müssen das wenn sie ihren Job verlieren in Armut enden. Als Drückeberger und Arbeitsverweigerer an den Pranger gestellt auch noch den Hohn und Spott, Beschimpfungen ausgeliefert.
2k29329513. Februar 2010
<link> Geißler nennt Schwester Welle einen Esel, Merkel und v.d.Leyen gehen auf Distanz zu ihm/r, Tillich wirft ihm Beleidigung vor (warum eigentlich nicht Volksverhetzung?). Einzig SSchäuble rafft nicht, daß Hartz4 die Aufnahme nicht unattraktiv sondern eher UNMÖGLICH macht - aber der lebt schon lange in seiner eigenen Welt, wo 100k € einfach in ner Schublade "vergessen" werden.
1gitti113. Februar 2010
Na ja wo er recht hat................