Berlin (dts) - Der Richtungsstreit in der Union jenseits der Auseinandersetzung zwischen Merkel und Seehofer geht weiter. Alexander Mitsch, der Bundesvorsitzender der konservativen "Werte-Union", sagte der "Welt am Sonntag": "Inzwischen haben auch die letzten in der Union verstanden, dass wir einen ...

Kommentare

(5) Muschel · 22. Juli 2018
@3 Meine ist sie auch nicht, niemals gewesen. Mir stößt sehr sauer auf, dass es inzwischen seit Jahren in fast allen Interviews diese Dauerschallplatte (falls das noch jemand kennt) gibt: Man müsse wieder näher an den Bürger rücken, seine Sorgen Ernst nehmen usw. Und? Das bezieht sich meiner Meinung auch besonders auf die SPD, die immer noch mitmacht, angeblich aber nicht. Ich lache micht tot. Natürlich gibt es das ein oder andere Leckerli der Groko......
(4) k490613 · 22. Juli 2018
Schrecklich, diese Parteimenschen, die sich rigoros mit allen Mitteln und Tricks bekämpfen, wenn es um die Macht der Gewinner über die Verlierer geht, und die naiven Wähler haben das Nachsehen
(3) Folkman · 22. Juli 2018
Nicht, dass Merkel meine Kanzlerin wäre, aber sie ist nach wie vor das Zugpferd der Unionsparteien. Ohne sie wäre die CDU zwar mehr von der CSU geprägt, die aber ihrerseits in den Umfragen - sogar in Bayern - immer weiter absackt, weil sie einfach zu monothematisch unterwegs ist. Die Masse der Menschen erwartet von Volksparteien einfach etwas mehr...
(2) oells · 22. Juli 2018
Nur wegen der Merkel hat die CDU die letzte Wahl nicht höher gewonnen.
(1) oberhoschi · 22. Juli 2018
Nur wegen der Merkel hat die CDU die letzte Wahl gewonnen.
 
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