Berlin - Der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Frank Werneke, hat für das von der Regierung geplante Reformpaket mehrere Maßnahmen als nicht verhandelbar bezeichnet. "Für uns gibt es rote Linien, ganz klar", sagte er dem "Handelsblatt". Einschränkungen des Streikrechts oder des […] mehr

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1FichtenMopedvor 1 Stunde
Einschränkungen des Streikrechts und des Kündigungsschutzes, Erhöhung des Renteneintrittsalters, Absenkung des Rentenniveaus und die Verlängerung der täglichen Höchstarbeitszeit per Direktionsrecht der Arbeitgeber, klingt nach einer Wunschliste der Wirtsaft die Merz nun durchsetzen soll. Und ja, Werneke hat absolut recht damit, dass Merz den Begriff Reform nur als Chiffre für Sozialabbau verwendet.