Tripolis/Berlin (dpa) - Für Bewohner des Berliner Politik-Kosmos, die im Wochentakt neu über den Fortbestand der Groko spekulieren, mag Libyen weit weg erscheinen. Aber mit dem Gipfeltreffen, bei dem Bundeskanzlerin Angela Merkel die am Konflikt beteiligten Akteure in Berlin versammelt, wird über […] mehr

Kommentare

8O.Ton19. Januar 2020
@7 Es hängt davon ab. Aso wie tief und schwer das Mitmischen war, keine Ahnung. Nun aber der Haftar, was für ein Vogel ist er wirklich, das ist die Frage.
7BRD18. Januar 2020
@6 Sie stellte militärische Geheimdienste zur Verfügung. Die halbe Schuld! Was stimmt da nicht?
6O.Ton18. Januar 2020
@5 Ja und? Gugg BRD da steht: die BRD hatte sich zunächst nach dem Sturz von al-Gaddafi KAUM in Libyen engagiert. Was stimmt da nicht?
5BRD18. Januar 2020
"DEUTSCHLAND hatte sich - wie viele europäische Staaten - nach dem Sturz von Langzeitmachthaber Muammar al-Gaddafi 2011 zunächst kaum in Libyen engagiert." ?????? Ja,ja,nur der deutsche Geheimdienst diente der Koalition, und französische Kampfflugzeuge unternahmen die sogenannten Nichtkampfeinsätze.)
4O.Ton17. Januar 2020
Die Libyen-Politik von Westmächten ist zweifellos blöd gewesen. Aber man kann immer noch verbessern und retten was zu retten geblieben ist. Nur etwas Kopf benutzen ist dennoch nötig.
3flowII17. Januar 2020
frankreich und libyen ... sollte man mal fragen, warum die damlas mit dem bombenkrieg so geil auf den sturz /tod von gadaffi waren
2ausiman117. Januar 2020
Ob da unten irgendwann Frieden herscht ich bezweifle es !
1Pontius17. Januar 2020
Deutschland hat die Möglichkeit in der Situation den Vermittler zu spielen, da sie eben nicht so sehr in Libyen engagiert waren.